Eigentlich wollte ich doch…

… Briefe und E-Mails schreiben, die dringend und wichtig sind

… schon länger mal über mein Lidl Huawei Android Handy X3 bloggen und Erfahrungsbericht bloggen

… auch über eine Art kleinen Reisebericht meines Australienurlaubs letzten Jahres berichten (immerhin war ich neben Familienbesuchen auch noch ein klein wenig Touri und hab schöne Dinge erlebt)

… auch über das Billig Android Tablet, das ich günstig in Sydney ergattert habe bloggen

… die Wohnung von der Winter/Weihnachts-Deko befreien und einen „Frühling-komm-doch-endlich“-Putz machen

… mir mehr überlegen, was ich noch in das Blog hier reinpacken könnte

… davon berichten, wie sehr ich die letzten Wochen auch Basisarbeit für die Piratenpartei Frankfurt am Main und für den OB-Wahlkampf gemacht habe und wie viel Spaß  (trotz stressiger E-Mails und weniger Zeit) es mir weiterhin macht

… ältere Freundschaften mehr aufleben lassen / mich von Freundschaften, bei denen nicht mehr so viel läuft trennen / mich neuen Freunden widmen

… auch über das im Mai stattfindende Barcamp Kirche, das dieses Jahr nun relicamp heißt was erzählen

Eigentlich… Immerhin hab ich es jetzt einfach mal nur so kurz erwähnt, denn ich denke immer daran, und dann ist dann doch wieder eine Sitzung oder ein Stammtisch der Piraten, der SchnitzelFFMler, von Webmontaglern etc etc etc… Aber eigentlich wollte ich auch mal hier reinschreiben, dass es mich noch gibt, es mir gut geht und ich mich freue, euch zu haben.

Sei es hier in den Blogkommentaren (sind ja nicht soooo viele), sei es auf Twitter, Facebook, Google+ und im echten Leben (wobei sich vieles überschneidet). Nun denn, bis demnächst, freue mich auch auf Kommentare. 😉

Kinotipp „Moneyball“

Mein Kurztripp in Sydney (2 Tage) hab ich auch genutzt, um für wenige Stunden aus dem Touristentrott rauszukommen und in den neuen Film mit Brad Pitt (und anderen) reinzugehen. Titel „Moneyball“. Abgesehen vom unverschämt hohen Eintrittspreis (20 Australische Dollar!!EINSELF!) war die Klimaanlage auch noch sehr „frisch“ eingestellt, ich schätze so auf 15 Grad. Ideal natürlich, wenn man mit kurzen Hosen und T-Shirt bei dem etwas kälteren Wetter in Sydney rumläuft. Äh, ich war ja bei dem „Abgesehen…“…

Der Film war recht spannend, oft witzig und typisch bei Filmen bei Brad Pitt – man sieht ihn fast ständig irgendwas essen oder Kaffee trinkend. Die Handlung beruht auf einer wahren Begebenheit, auch wenn viele Passagen hollywood-typisch geändert wurden. Die Dramatik und die Musik haben richtig gut gepasst. Ich habe mich prima amüsiert gefühlt und konnte für einige Zeit dem Tourismus entkommen.

Also ruhig in den Film gehen. Lohnt sich. Nebenbei hab ich einen argentinischen Backpacker getroffen, der sich auch über den hohen Eintrittspreis geärgert hat, aber durch den Film wieder wett gemacht wurde.. Bin ja auch nicht jeden Tag im Kino in Sydney.

Nebenbei, habe durch ne kleine Shoppingtour für Schuhe etc viel Geld ausgegeben.. Aber das sei normal in Sydney hat man mir versichert.. Zum Glück bin ich jetzt (seit heute morgen) in Hobart bei Freunden angelangt… 🙂

 

Traumhaft: Segeln in Sydney / A dream: sailing in Sydney

Damit hatte ich nicht gerechnet und nicht geplant. Meine Mutter und ich wurden von unseren Freunden und Gastgebern gestern zu einem ganztägigen Segeltörn in Sydney eingeladen. Gegen 12 Uhr setzten wir die Segel und segelten unter der Sydney Harbor Bridge durch, vorbei am Kiribilli House & Governers House, kreuzten rüber bis kurz vor der berühten Sydney Oper und segelten dann weiter zu einem kleineren abgelegen Zweig, wo wir dann die Segel refften um Mittagessen auf dem Boot zu haben.

Danach ging es wieder zurück mit noch mehr Wind, viel mehr Spaß auf See und da es Samstag war, waren wir nicht die einzigen Segelboote und Schiffe, die unterwegs waren, hier einige Fotos und Eindrücke (Fotos bei hohem Wellengang zu nehmen ist nicht einfach, deshalb sind einige Fotos schief/verwackelt…):

I haven’t planned or thought about that. My mother and I were invited by our Friends and Hosts to a sailing turn in Sydney. At around midday we got up the sails and we sailed underneath the Sydney Harbor Bridge, passed Kiribilli House and Governers House, crossed the sea and sailed past the famous Sydney Opera House and of to a little path where we stopped for a lunch on the boat.

Afterwards we sailed back, with more wind, more fund and because it was Saturday, we weren’t the only ones on the water, besides the sailingboats and other boats, here are some pictures (taking pictures at sea isn’t as easy, so there might be some not quite in shape):

Noch 1 Tag – und dann „ready for take-off“

Nur noch einen Tag. Die Zeit verging in den letzten Wochen wie im Flug. Reisevorbereitungen fast abgeschlossen, es gibt noch einige Dinge zu erledigen, aber die wichtigsten Sachen sind erledigt, bzw. hab ich dabei. Meinen ADAC-Plus-Mitgliedsausweis mit allen Extras wie Auslandsreisekrankenversicherung führe ich sowieso bei mir. Die letzten Tage ist es ziemlich hektisch geworden. Selbst den Koffer packe ich, packe ihn wieder aus weil ich merke das noch was fehlt oder doch einige Dinge hier gelassen werden können.

Ganz wichtig, eine Mehrfachsteckerleister und einen Stromadapter. Dazu dann Festplatten für Urlaubsfotos- und videos, entsprechende USB/Firewirekabel, für die Videokamera Kamerakopflicht + Akku + Ladegerät, kleines Alu-Stativ, langes XLR-Kabel mit passendem Mikro und Adapter für Klinkenstecker für eventuelle Aufnahmen auf digitaler Basis. Ach ja. Natürlich fliegt mein Macbook mit Stromversorgung auch mit. In Australien dann entsprechenden Surfstick besorgen, um auch mobil erreichbar zu sein, bzw um unterwegs auch ab und online zu gehen, zu bloggen, emailen etc… Zumindest die erste Woche. Danach werde ich nur noch vereinzelt online sein – so mein Plan. Ist auch eine neue Erfahrung für mich.

Das wären die wichtigsten Dinge. Zumindest für meine Bedürfnisse. Und nun müssen heute Abend noch Klamotten eingepackt werden, viele T-Shirts und kurze Hosen – denn in Australien ist gerade Frühsommer und es ist dort sehr warm 🙂

Soweit so gut, bis denne, ciao 😉

Euer Alex

 

T minus 2 Wochen

Heute erst nochmal richtig bewusst geworden. Bis zum Abflug sind es noch 2 Wochen. Und das kommende Wochenende bin ich in Kassel zur OpenMind-Konferenz.

In der nächsten Woche stehen weitere Termine an, auf die ich mich freue, den Webmontag am Montag, das SchnitzelFFM am Freitag. Und dann…

Dann endlich hab ich das Wochenende Zeit, die Wohnung richtig zu säubern, auf Vordermann zu bringen, restliche Wäsche zu waschen, eine Checkliste für das Packen zu erstellen und nach dem Reisepass zu schauen (keine Sorge, hab ich gestern nochmal gesichtet). Auch auf das mitzuschleppende Utensil muss ich mich einigen. Wie viel Gepäck möchte ich mitnehmen, soll ich den großen, praktischen (aber für Backpackertouren ungeeigneten) Samsonite-Koffer oder doch den großen blauen Backpacker-Rucksack meines Vaters mitnehmen. Welche Klamotten überhaupt und welche lasse ich für die Rückkehr daheim, schön vorbereitet. Ganz wichtig, nehme ich mein Macbook jetzt doch mit oder kommt das Lidl-Smartphone doch noch rechtzeitig an, damit ich von unterwegs (nicht immer!) nen Status-Tweet oder -foto absenden kann. Gegen das Macbook spricht dann doch wieder das Gewicht. Aber ohne was digitales geht ja nun auch nicht ganz. Wobei, ging vor 7 Jahren (da war ich das letzte Mal in Australien) auch. Ja, aber da hatte ich ja auch kein Twitter und Facebook. (Mal ehrlich, was gab es da eigentlich – ach ja, E-Mail.)

Meine Reiseroute (also die definitive) ist auch noch nicht geplant, ich habe zuletzt vor 3 Wochen in meinen Lonely Planet Guide reingeschaut. Den Urlaub werde ich auch vorrangig nutzen, um mich zu erholen, gestresste Sightseeingtouren lehne ich ab. Ich habe genug Freunde und Verwandtschaft in Queensland, New South Wales und in South Australia – Tasmania nicht vergessen, die mir auch kleine Insider-Tipps mit auf den Weg geben können. Auch freue ich mich dann auf Geocachingelemente, ich habe hier einige Geocoins und Trackables die ich von Deutschland aus nach  Australien und nach Neuseeland (einige Tage Abstecher) mitnehmen und dort dann wieder verstecken werde.

Ach und und und… Noch so viel zu tun… Aber – ich freue mich sehr.

Soviel mal jetzt vorab auf die Schnelle… Bis bald, Grüße,
Euer Alex 🙂