Foto: BCRM18 - Stanislav Müller, lifedraft.de, CC BY-NC 2.0, https://www.flickr.com/photos/netzkultur/31181844707/in/album-72157702686742221/

Barcamp Vorschau 2019

Jan Theofel hat im Barcamp Liste-Newsletter auf neue und bestehende Barcamps im neuen Jahr 2019 hingewiesen. Ich finde das eine super Idee und als Erinnerung perfekt kurz vor Weihnachten – dieser Beitrag erscheint aus zeitlichen Gründen nach Weihnachten… Nur einige wenige möchte ich hier im Blog erwähnen, weitere findet ihr immer auf barcamp-liste.de.  Auch heutzutage kommt immer noch die Frage was ein Barcamp denn sei. Dazu unten mehr.

Neue Barcamps 2019

Zu meiner Überraschung findet auch ein Barcamp in der Gemeinschaftsschule West Tübingen statt. Es ist neu in der Barcamp-Landschaft und nennt sich “Innovationscamp Bildung” und findet vom 15.-17. Februar statt.

Das Innovationscamp Bildung ist eine Open-Space-Konferenz vom 15.-17. Februar 2019 in Tübingen (Gemeinschaftsschule West) organisiert von einem Team aus Eltern- und Fachleuten.
Ziel des “Innovationscamp Bildung” ist es [in Baden-Württemberg] Betroffene, Interessierte und Verantwortliche zusammenzubringen (Eltern, Schüler*innen, Lehrende, Wissenschaftler*innen, Verantwortliche und Interessierte aus Politik, NGOs und Wirtschaft etc.) und in einen möglichst offenen Austausch zu bringen und eine möglichst weitreichende Vernetzung zu ermöglichen

Hashtag: #icbildung und auf Twitter und Instagram zu finden unter “1nnovat1onscamp”. Ebenfalls weitere Informationen und die Anmeldung findet ihr auf der Website: https://bildung.innovationscamp.net/info/

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Quelle Barcamp Rhein-Main https://twitter.com/bc_rm/status/1066672325381238785

Kekscamp

Bevor ich meine Eindrücke vom ersten Tag des Barcamp Rhein-Main zusammensuche und wie die vergangenen Jahre versuche, die Atmosphäre aufzuschreiben, war ich schon neidisch dass ich nicht beim zweiten Tag kommen konnte. Denn zum zehnjährigen Barcamp-Jubliäum gab es in der Kaffeepause den Fotos und Tweets entnehmend leckere Kekse.

Schon am Samstag gab es einen Jubiläumskuchen und Abends für Darren Cooper eine spezielle Ehrung (aber dazu schreibe ich auch einen extra Beitrag). Jedenfalls bin ich dann schon neidisch diese Kekse verpasst zu haben. Die stammen übrigens von Frau Schmidt Cakery. (Instagram)

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Termin vormerken Barcamp RheinMain 2018 in Wiesbaden

Beim 94. Webmontag im Ignite Format hat Ali Pasha über faire Algorithmen gesprochen und damit eine interessante Diskussion angestoßen. Am Ende seiner Folien hat Ali auf eine mögliche Session beim Webmontag RheinMain hingewiesen. Unter anderem hat Holger ein schönes Foto auf Twitter von Ali und seiner Folie veröffentlicht:

Holger Schweichler fotografiert Ali Pasha beim Webmontag Ignite

Holger Schweichler fotografiert Ali Pasha beim Webmontag Ignite

Ein wenig ist die Werbung für das Barcamp untergegangen, deshalb möchte ich hiermit ein wenig anfangen und würde mich freuen, wenn andere auch mehr auf das Barcamp RheinMain (BCRM) hinweisen. Also, schlagt eure Kalender auf oder tragt diese in eure digitalen Planer ein.

Zehn Jahre Barcamp RheinMain

Zum zehnten Mal findet die größte Unkonferenz im Rhein-Main-Gebiet statt. Und zwar am 24. und 25. November 2018 bei der R+V Akademie in Wiesbaden. Organisiert wird das Barcamp von Netzkultur RheinMain e.V. und das seit sehr vielen Jahren mit viel Liebe, Schweiß und Hingabe. Die Historie über die letzten Barcamps findet ihr auf der Barcamp-Website und bietet viel Informationen auch für neugierig-interessierte Menschen. Feiert mit und kommt zahlreich.

Weitere Barcamps

Bis zum Barcamp RheinMain im November gibt es weitere bei denen es sich lohnt vorbeizuschauen und teilzunehmen. Übrigens gibt es in der Barcamp Liste eine sehr gute Übersicht über alle möglichen Barcamps im deutschsprachigen Raum. Hier zwei Barcamps in der Nähe des Rhein-Main-Gebietes 🙂

  • Barcamp Stuttgart, 15.9.2018 (Sa) bis 16.9.2018 (So)
  • Barcamp Rhein-Neckar 2018, 22.9.2018 (Sa) bis 23.9.2018 (So)

🙂

Barcamp Stuttgart bcs10

10 Jahre Barcamp Stuttgart – Herzlichen Glückwunsch #bcs10

Am Wochenende war es in Stuttgart wieder soweit. Zum zehnten Mal fand das Barcamp Stuttgart statt. Ein Jubiläum und ein Grund zu feiern, herzlichen Glückwunsch zu 10 Jahre Barcamp!

Früher im Literaturhaus des MFG gestartet (ich war seit dem ersten Barcamp oft dabei, die letzten Jahre hin und wieder mit Unterbrechung) ist das Barcamp Stuttgart sozusagen mein Heimatbarcamp (weil ich ja aus Tübingen komme) und ein eigentliches “Must-Visit” im Kalender. Viele On- und Offline Freund/Bekanntschaften sind dadurch entstanden, zuerst waren mir die Leute durch Bloggerstammtische bekannt, dann lernte ich sie kennen und mit vielen verbinde ich eine gute Freundschaft bis heute. Das Netzwerken auf auf einem Barcamp sollte nicht unterschätzt werden (aber dazu soll es hier nicht gehen).

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Barcamp München Tag 1 #bcmuc

Endlich komme ich auch dazu, einen Bericht vom Barcamp München zu schreiben, hab das doch zu lange vor mir hergeschoben. Ein wenig bin ich ja durch die anderen guten Blogberichte darüber schon eingeschüchtert, aber bevor ich es doch sein lasse, schreib ich einfach was auf.

Durch meinen Rückzug aus der Piratenpartei und das Konzentrieren meiner dadurch frei gewordenen Zeit auf mehr Privates und wieder das Netzwerken und Teilnehmen bei Barcamps hab ich mein persönliches Barcampjahr in München gestartet. Endlich wieder normale Menschen, die eine ähnliche Leidenschaft für digitale Themen haben. Endlich wieder Vernetzung, Spaß und Neues. Durch ein tolles Organisationsteam und durch die tatkräftige Unterstützung vor allem durch Microsoft Deutschland konnte es stattfinden. Die Themen oder Sessions werden nicht durch die Organisatoren, sondern von den TeilnehmerInnen bestimmt.

In diesem Blogbeitrag möchte ich daher auf den ersten Tag des Barcamps eingehen, da habe ich fünf Sessions besucht und sehr viel gelernt. Auf Twitter und anderen sozialen Medien wurden die Erinnerungen unter dem Hashtag #bcmuc festgehalten.

Warum ich eure Blogs so Scheiße finde

In der ersten Session von Christian de Vries mit dem deutlichen Titel ging es um die Qualität der Blogtexte die nach Barcamps entstehen. Viel zu oft sind es nur lieblose Zusammenstellungen und die LeserInnen die nicht vor Ort dabei waren, fühlen sich nicht mitgenommen. Auch über die Art und Weise wie Texte entstehen wurde in der kleinen Gruppe diskutiert.  Ich selber merkte, dass ich mit alten Blogbeiträgen zu der mangelhaften Berichtsweise dazuzählte. weiterlesen

Barcamp Stuttgart #bcs7 – Rückblick auf Samstag

bcs7weblogo

Nachdem es inzwischen doch sehr viele und schöne Blogbeiträge zur siebten Auflage des Barcamp Stuttgart gibt, möchte ich hier auch einen kleinen Blogbeitrag beisteuern. Ich bin mir nicht mehr sicher, ob ich beim ersten dabei war, aber ab dem zweiten doch regelmäßig, letztes Jahr konnte ich nicht da zeitgleich in Hessen auch Landtagswahlen stattfanden und ich mich im Wahlkampfmodus befand. Da ich aus verschiedenen Gründen nicht zu den anderen Barcamps in diesem Jahr (außer mobilecamp in Dresden) fahren konnte, freute ich mich schon sehr im Vorfeld darauf bekannte Gesichter aus früheren und anderen Barcamps wieder live zu treffen und neue Menschen kennen zu lernen.

Der Barcamp-Samstag

Ich reiste mit dem frühen Zug von Frankfurt nach Stuttgart und merkte schnell (via Tweets von anderen), das der Zug auch aus einem Grund so mit Menschen gefüllt war, der Zug fuhr bis nach München – und ja – München im September und Oktober ist – richtig, Oktoberfest. Nun gut, sollen die auch ihren Spaß haben. 🙂
In Mannheim kurz stieg Ingo Sauer zu und in Stuttgart angekommen nahmen wir auch gleich die nächste S-Bahn (trafen auch gleich weitere Barcamper (mit Smartphone und photocamp/barcamp T-Shirts leicht zu identifizieren)) um zur nächsten Station “Stadtmitte” zu fahren – denn früh am morgen zum Barcamp lohnt sich. Es gab Frühstück von Esskultur und somit die erste Stärkung bevor die Vorstellungsrunde und Sessionplanung begann. Nach den vielen Jahren im Literaturhaus nun an neuer Location im Hospitalhof. Mit viel mehr Platz, Innenhof, neuer Technik (dazu komme ich noch) und entspannter Wohlfühlatmosphäre. Wobei am Samstag die hohe Luftfeuchtigkeit nicht nur mir zu schaffen gemacht hat.

Jullia Emde @zauberfrau

Wen ich aber an dieser Stelle hervorheben möchte ist die freundliche und bemerkenswerte Art wie wir Barcamper empfangen wurden, oft schon auch bevor wir unsere Namen sagen konnten, wussten die Barcamper am Empfangstisch sofort wer man/frau war. An dieser Stelle möchte ich Julia Emde @zauberfrau besonders erwähnen – das ganze Barcamp über hindurch hat sie alle Barcamper mit Vor- und Nachnamen begrüßt und war eine große Hilfe für Barcamper die sich mit Fragen am Infopoint einfanden und dort Antworten erhielten.

Nach dem obligatorischen Einchecken und Ausfindigmachen des WLAN-Kennwortes bekannte Gesichter und Freunde begrüßen, viele schon länger nicht mehr in natura wieder gesehen gehabt. Die ersten Tweets wurden versendet, bzw. wenn der Empfang es zuließ – meistens ging man in den Innenhof um über die normale Carrierleitung Netz zu erhalten, weil das WLAN hin und wieder stockte. Nun denn, wir fanden uns alle mehr oder weniger pünktlich zur Eröffnung und Begrüßung von Jan Theofel im großen Saal ein, was ein wenig an einen Piratenparteitag erinnerte:

Hospitalhof - Innenhof Foto: Tilo Hensel

Hospitalhof – Innenhof Foto: Tilo Hensel

Der Hospitalhof ist ideal für eine Veranstaltung wie das Barcamp Stuttgart und durch die hohe Teilnehmerzahl nicht mehr so beengt wie im Literaturhaus. Die WLAN-Technik auch mit dem Beamer hatte so ihre Tücken, aber dennoch hat Jan die Begrüßung gewitzt gemeistert. Auch die Vorstellungsrunde ging recht zügig (20 Minuten) voran und alle stellten sich kurz vor mit drei Stichworten (Tags). Neue Barcamper wurden besonders begrüßt und wie immer galt das Prinzip “erfahrene Barcamper helfen gerne” und auch weiter und “Dein Barcamp”. Ich finde eine Vorstellungsrunde wichtig (auch wenn nicht alle sich die Namen und Stichwörter der anderen merken können) und bei einem Barcamp unabdingbar. Es soll ja auch Barcamps geben bei denen eine Vorstellungsrunde nicht erwünscht war, da drängt sich einem schon irgendwie der Gedanke auf, wollen die nur unter sich bleiben und was hat das mit Barcamp noch gemeinsam??
Nun denn, nach der Vorstellungsrunde sprangen wir alle auf und stellten unsere Sessions für den Tag vor, viele Sessions zu denen ich hinwollte, waren aber auch zeitgleich wie meine oder ich habe an anderen Sessions teilgenommen. Sehr schön auch die Regel, für jedes weitere Session die angeboten werden soll, muss der Barcamper sich erneut anstellen – was zum Running Gag für einige wurde.. Den ersten Sessionslot vom Samstag ließ ich aus – um ein wenig zu netzwerken und “socializen”. Quasi akklimatisieren.

Dann aber entschied ich mich spontan zur Session “Warum wir Konflikte brauchen” mit Sibylle Dörge (@loesungsfee). Anfangs war ich noch skeptisch aber schon nach wenigen Minuten (auch weil das WLAN mal wieder nicht funktionierte) nahm ich interessiert daran teil und ein reger Austausch über den Begriff Konflikt zwischen den Barcampern begann. Auch die Art und Weise wie Konflikte bewältigt werden können oder wie unterschiedlich Konflikte wahrgenommen werden, wurde kurz besprochen. Gestört hat mich allerdings ein Barcamper der ständig und immer wieder versucht hat, seine eigene Meinung als DIE Meinung durchzusetzen und somit für alle anderen unmittelbar (Ironie!) zum Konflikt wurde. Sibylle hat das sehr gut gelöst, indem sie ihn mit einbezogen hat, allerdings auch klar die Grenzen aufgezeigt hat und dies als Beispiel von Konfliktlösung demonstrieren konnte. Das fand ich sehr gut. Schade, das der Beamer in dem Raum nicht funktionierte (auch hier wieder ist zu neue Technik nicht gleich gute Technik, das muss der Hospitalhof nächstes Mal besser hinbekommen!) und sie ihre Präsentation nicht zeigen konnte. Trotzdem vielen Dank für die Session Sibylle!

Direkt im Anschluss ging es in die Session von Andreas (@zettt) über “Die perfekte Rasur” (hier das Slideshare). In der Session waren nicht nur Männer, sondern auch Frauen und es war sehr unterhaltsam. Auch die Art und Weise wie Andreas die Session hielt war echt super und einige Tipps werde ich für zukünftige Präsentationen mitnehmen. Für mich war die Session klasse, weil ich mehr als nur das normale Rasieren mitnahm, sondern auch über verschiedene Rasierer und ihre Möglichkeiten informiert wurde. Den Austausch anderer bärtiger Männer und deren schönen Bärte (ja, ich fand das klasse!) und ihren Rasur-Tipps empfand ich klasse. Bisher nutze ich ja auch sogenannte Systemrasierer (wie aus der Werbung bekannt), aber informiere mich nun über die Sicherheitsrasierer, die edel aussehen und für eine optimale Rasur sorgen. Habe Andreas auch vorgeschlagen, so eine Session für das nächste Barcamp mit veränderter Version zu halten, also das wir anstatt am Samstag eine Frühmorgens-Session mit Rasur beim Barcamp machen – das gäbe nicht nur tolle Fotos und würde nicht nur viel Spaß machen, sondern wäre mal praxisnah. Bin mal gespannt 🙂

Ich musste mich auch nach Ende der Session sputen weil meine eigene Session zur “Google Glass” anfing und ich versuchte den Beamer ans Laufen zu bekommen, aber auch hier versagte die Technik oder der Mensch. Aber ich schiebe in diesem Fall wirklich die Technik vor. So präsentierte ich die Google Glass mit Screencast-Übertragung auf dem Nexus10-Tablet anstelle auf dem Beamer, was auch ging. Ich erklärte einige Details über die Google Glass, über Probleme und Hindernisse mit ihr im Umgang und aus Entwicklersicht, aber auch wie spannend die Technik ist und das die Glass erst der Anfang ist. In wie weit wir in wie vielen Jahren sie als normal erachten und ob es spezielle Hinweise zwecks Datenschutz (Foto/Videoaufnahmen) gibt.

Nach der Session war ich dann doch platt und die Muffinpause kam da gut gelegen. Das Catering von Esskultur war richtig gut (naja, beim Mittagessen waren die Portionen doch schnell vergriffen und die warmen Mahlzeiten für andere Barcamper die noch in Sessions waren, waren nicht mehr so warm, aber auch hier wird es nächstes Jahr Besserung geben)

Mit Muffins und Wasser gewappnet begab ich mich zu meiner nächsten Session (irgendwie vielen meine beiden Sessions hintereinander, nächstes Mal werde ich darauf achten das ein Slot dazwischen Pause ist) über “Shitstormmangement“. Das Interesse war überschaubar und so konnten wir (ca 5 ZuhörerInnen) gemeinsam in kleiner Runde uns über verschiedene Vorfälle aus früheren Jahren (Dawanda vs Jack Wolfskin / Pril und das mit dem Hähnchen) und Best-Practices wie von der Bahn, Telekom Hilft und so weiter austauschen.
Danach eilte ich schnell vom Barcamp zum Hotel um noch rechtzeitig vor 18 Uhr einzuchecken. Ja, auch ein wenig Zeit außerhalb vom Barcamp war schön entspannend. Pünktlich zum Abendessen war ich dann auch wieder da (sowas aber auch) und bereitete dann die kleine GuerillaBeam Überraschung vor. Mit dem Piratebeam warf ich Dias abends im Innenhof an die Wand und konnte somit auch ein wenig mehr Werbung für die Sponsoren machen.

Meine Abendsession mit einer Jamsession war recht kurz, da nur wenige kamen und ein Musizieren nicht wirklich möglich war, beim nächsten Mal würde ich das länger im Vorfeld ankündigen und mehr Leute zu ermuntern (auch musikalische) damit mit mehr Instrumenten (Piano und Cajon waren da) auch mitzumachen. Oder ich lege so eine Session nicht Abends rein, sondern in den Nachmittag. Währenddessen gab es wieder die #bwjetzt Bar, bei der man per Tweet sein Bier “bezahlen” konnte, irgendwie durch die Verteilung der anderen Sessions (Stadtführung, Stadtspiel etc) war das aber nicht wirklich klar und ersichtlich – beim nächsten Mal die Bar eher in einen Bar-Raum/Bereich besser kennzeichnen mit Sitzgelegenheiten und Club/Bar-Feeling 🙂

Ach ja, zu einer besonderen Session abends fand ich mich auch noch ein, zuerst mit Skepsis aber dann wurde die Session mit dem Titel “Pornos und der Einfluss auf die eigene Sexualität” sehr gut und der intime Austausch in einer doch geschlossenen Gruppe (also keine Tweets mit Namensnennung nach aussen) war super. So viel Offenheit hatte ich nicht erwartet und war positiv überrascht. Und nein, es war nicht schmuddelig oder Schweinkram, sondern ein guter Dialog zwischen allen Beteiligten. Für manche mag das nichts gewesen sein, ich fand die Session als Abschluss sehr gut gelungen.

Dennoch war es ein sehr schöner, produktiver, informativer und geselliger erster Tag beim Barcamp Stuttgart welches ohne Sponsoren nicht möglich wäre. Viele weitere Blogbeiträge findet ihr bei der “Berichte”-Übersicht im Barcamp-Wiki. Den zweiten Tag vom Barcamp werde ich auch noch verbloggen.

Richtig gute Fotos vom Barcamp sind von Tilo Hensel auf seiner Fotoseite und bei flickr zu finden. Echt vielen Dank dafür und die sind super geworden!

Platin-Sponsoren
Lightwerk InternetagenturMFG InnovationsagenturWishdrum

Gold-Sponsoren
induux - The industry platformLand Baden-WürttembergMosaiqDie Experten für TYO3Messe Stuttgart - Mitten im MarktJan Theofel - Barcamp-Organisation und -Moderation

Silber-Sponsoren
Coworking StuttgartI.O.F.F. - Inoffizielles Fernseh- und Medienforumaexea – Ihre erfahrene Kommunikationsagentur aus Stuttgartdigital worxMichael Schommer für das prismcamp2Freiarbeiter

Unterstützer
Sonntagmorgen KaffeeHochzeitsportal24 - Alles für die Traumhochzeitexensio - intelligente informationssystemeEssen bestellen in Stuttgart via pizza.deBundesverband Community Management e.V. für digitale Kommunikation und Social MediaEsskultur Catering

Kleiner Rant über MDG Onlinecamp #mdgoc

Ich möchte ich einen kleinen Rant über einige Dinge loswerden, die mich speziell beim MDG Onlinecamp stören – vielleicht hilft es dem Organisator für das nächste Mal Dinge zu verbessern…

MDG Onlinecamp

Screenshot MDG Onlinecamp

MDG Onlinecamp – okay, leider sagt mir die Abkürzung nichts, zuerst hatte ich an Wortzusammensetzungen wie “Mobile Developer Group” gedacht, aber der Veranstaltungsort “Exerzitienhaus Himmelspforten” und die Sessionvorschläge auf der Startseite ließen Rückschlüsse auf ein weiteres Barcamp im kirchlichen Umfeld zu – mir ist immer noch nicht klar, wofür MDG steht.. Wobei, ein weiteres kirchliches Barcamp? Ja, da gab es doch was, das “Barcamp Kirche 2.0” in Tutzing in den nächsten Tagen (also quasi zeitgleich). Nun denn, mein Interesse war irgendwie geweckt… Über folgendes möchte ich ein wenig “meckern”:

Freischaltungspflichtig:

Äh, finde ich eigentlich berechtigt, wenn es sich um ein geschlossenes Barcamp handelt oder auch so deklariert wird. Wird es aber nicht. Jede noch so anklickbare Möglichkeit wie den Veranstaltungstermin, hochgeladene Dateien, Gruppen, Wiki, weitere Benutzer und sogar Kontaktmöglichkeiten des Gastgebers. Richtig – nicht anklickbar. Jedes Mal (auch als eingeloggter mixxt-Benutzer) erscheint die nervige Erinnerung:

Bildschirmfoto 2013-05-30 um 04.45.44

Screenshot

Du kannst nur die Startseite ansehen

Ein Administrator dieser Community hat diese Community so eingestellt, dass Nicht-Mitglieder nur die Startseite sehen dürfen. Werde Mitglied, um in diese Community hineinzuschauen!

Du hast eine Mitgliedschaft für diese Community beantragt. Der Administrator muss deine Anfrage zuerst bestätigen.

Entweder der Veranstalter möchte, dass die Veranstaltung nicht groß publik gemacht und beworben wird oder er hat von Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit in Bezug auf Barcamps keine Erfahrung oder Ahnung. Ich hoffe und gehe von Ersterem aus.. Jedenfalls beantragte ich eine Mitgliedschaft (vor knapp 2 Wochen) für diese freischaltungspflichtige Community – übrigens seit 2006 als Barcamper das erste Mal. Bisher bin ich weder freigeschaltet und kann daher auch den Administrator/Organisator kontaktieren.

Gestern dann der Clou – auf meinem Anrufbeantworter meldete sich der Organisator und wollte sich über mich und mein Interesse hierüber informieren. Per Telefon! Auf meinem Anrufbeantworter. Keine Pointe. Tut mir leid, aber ich muss immer noch lachen. Warum keine E-Mail, warum kein Tweet, warum keine interne mixxt-Nachricht? Den Organisator zurückgerufen habe ich noch nicht – aus zeitlichen Gründen. Aber ich bin eher via Tweet oder E-Mail erreichbar anstelle eines Telefonats (wenn ich nur als Teilnehmer Informationen haben möchte). 😉

Terminkollision:

Fast zeitgleich findet (wie oben erwähnt) das deutlich bekanntere neue Format vom Kirchenbarcamp in Tutzing statt – auch wenn ich rechtzeitig vom MDG Onlinecamp und dessen weitere Veranstaltungsinformationen erhalten hätte oder einsehen hätte können, dann wäre ich immer noch eher nach Tutzing gefahren, bei dem mehr bekannte Personen aus dem kirchlichen Umfeld zusammentreffen. Terminkollisionen können übrigens daher rühren, wenn man sich wie hier in der Barcampszene / kirchlichen Onlineumfeld nicht vernetzt oder austauscht. Bis gerade eben, 30. Mai frühmorgens habe ich einen einzigen Tweet zum MDG Onlinecamp gefunden. Einen einzigen. (Das sagt auch was aus)

Nobody’s perfect – aber

so klappt es vielleicht beim nächsten Mal besser:

  • Grundlegende Informationen wie Termin, Ort und Zeit und Zugangsmodalitäten oder Anmeldebedingungen offen und transparent (auch ohne Freischaltung) zur Verfügung stellen
  • Freischaltung von Interessenten per E-Mail oder Tweet abklären – und das möglichst zeitnah (2-3 Tage)
  • Wiki eines Barcamps zugänglich machen. Hier wurde das Prinzip eines Wikis eventuell nicht optimal verstanden oder genutzt.
  • Bewerbung des Onlinecamps / Barcamps über die sozialen Netzwerke wie Facebook, Twitter, Google Plus
  • Erklärung des Begriffes MDG
  • Die Sache mit der Kommunikation. Eine E-Mail mit Informationen gerade über die mixxt-Community hilft mehr als 1000 Worte und so ein Blogpost wie dieser entsteht dabei nicht.

Nichts für ungut, aber ich musste das jetzt einfach mal loswerden. Ich möchte dem Veranstalter oder der Veranstaltung gegenüber nichts Böses – aber ich bin dennoch ein wenig sauer über den Ablauf des Ganzen..

Rückschau Barcamp RheinMain in Wiesbaden – der zweite Tag (Sonntag) #bcrm12

Nachdem ich am ersten Tag zu spät kam, stand ich früher auf und war rechtzeitig zum Frühstück und zur Barcamp-Sessionplanung vor Ort. Überall sah man bei den Dating-FAQ-Sessionbeteiligten ein Lächeln und Schmunzeln, der Hashtag “#Ananas” war nun übergegangen und bestimmte bei vielen Zwischenrufen mitunter das Bild des Barcamps. Selten hab ich so ein Barcamp erlebt, bei dem am zweiten Tag so viel Lachen, Humor und glückliche Augen einander anblickten.

Romy und ich stellten uns auch an, um eine gemeinsame Session über RotationCuration vorzustellen, aber dazu später mehr. Am zweiten Tag ist generell bei Barcamps mit einer höheren Sessiondichte zu rechnen und dem war auch so, viele Barcamper stellten weitere Sessions vor, so dass ein weiterer Sessionslot hinzugefügt werden musste. Und genau das macht ein Barcamp aus.

Die erste Session des Tages in die ich ging, war mit “Der arabische Frühling – Wie Social Media die Erzählung vom Krieg verändert” betitelt. Thomas Zimmerling (@tzimmerling) präsentierte viele erstaunliche Fakten und wie wir zum Teil durch die vielen medialen Eindrücke auf meist skurille und schreckliche Bilder “abgestumpft”. Auch die Diskussion über Möglichkeiten, wie die Zukunft aussehen kann war klasse.

Nach der sehr lustigen und inspirierenden “Dating-FAQ”-Session folgte zum Glück die Fortsetzung von Mika. “Dating FAQ 2.0 #ananas” war der Titel und es kamen einige weitere Teilnehmer hinzu, die von den Erzählungen vom Vortag gehört hatten und interessiert waren:

Mika bei "Dating-FAQ"-Session

Mika bei “Dating-FAQ”-Session

Wie man an den Fotos sehen kann, wurde sehr viel gelacht, diskutiert und über verschiedene Flirtingaktionen oder Herangehensweisen ausgetauscht:

datingsessiontag2_01

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datingsessiontag2_05

Auch während der Session haben wir über weitere mögliche Pläne gesprochen und auch getwittert, sogar ein Datingplatform-Unternehmen aus Hamburg meldete sich via Twitter. In wie weit dies Früchte tragen wird, ist noch offen. Aber weitere Ideen wie ein Blog sind derzeit am Entstehen.

Danach hatte ich meine eigene Session, “Social Media im Real-Life“, die ich auch mal beim mobileCamp in Dresden und beim Barcamp in Karlsruhe auch gegeben habe. Sehr spontan und bisher ohne Konzept, aber dafür mit einem vollen Raum diskutierten wir über die Veränderungen, die uns mit den Werkzeugen der sozialen Netzwerke einnehmen oder auch verändern:

Foto von @Roquane aufgenommen

Foto von @Roquane aufgenommen

Foto von @fischimglas

Foto von @fischimglas

Danach gab es wieder Mittagessen, diesmal leckeres Chili-con-carne, auch hier gab es wieder eine lange Essensschlange:

essenbcrm12_tag2

Nach dem Mittagessen gab es die Session “Rotation Curation – Was ist das #Rocur” mit Romy und mir. Romy präsentierte “We are HH – Hamburg” und wie Rotation Curation begann, ich erzählte wie Ali im August beim Webmontag mir mitteilte, warum wir RotatinCuration nicht auch in Frankfurt machen – also startete relativ kurzfristig “We Are FFM – Frankfurt“.
Oliver Gassner erklärte auch einige Ideen, wie sie zukünftig sowas in Baden-Wüttemberg durchführen wollen oder auch derzeit am planen sind.

Session "RotationCuration" mit mir und Romy

Session “RotationCuration” mit mir und Romy

RotationCuration

RotationCuration

Nach der kleinen Session ging es mit Romy’s Session “Wir sind alle Trolle” weiter. Auch diese war sehr besucht und für Diskussionsstoff wurde gesorgt, weil die Definition eines “Trolls” unterschiedlich gedeutet wird.

Ich bin kurz danach nach Hause gefahren, weil ich noch andere Dinge erledigen musste. Aber ich bin mit so vielen Eindrücken, Erlebnissen und Erinnerungen nach Hause gefahren, wie ich es bei fast keinem anderen Barcamp erlebt habe. Ein riesengroßes Dankeschön an die Veranstalter vom Barcamp RheinMain in Wiesbaden daher und ein Lob an die Durchführung, an die Deko, an die Atmosphäre und den Veranstaltungsort.

Und hier der Link zum Barcamp: http://2012.barcamp-rheinmain.de/

Die wundervollen Fotos hier (sofern nicht anders gekennzeichnet) stammen von Stanislav Müller.

Rückschau Barcamp RheinMain in Wiesbaden – der erste Tag (Samstag) #bcrm12

bcrm12-iconLetztes Wochenende, am 24. und 25. November fand in Wiesbaden (Nizza des Nordens) das lang ersehnte Barcamp RheinMain statt (zeitgleich mit dem Bundesparteitag der Piratenpartei in Bochum – und ich bin ehrlich froh, dort nicht hingefahren zu sein). In diesem Blogpost möchte ich euch über den ersten Tag (Samstag) berichten, im zweiten Blogpost (folgt noch) dann über den Sonntag. 😉

Ich hatte den Wecker früh eingestellt, ihn aber vergessen zu aktivieren – so kam ich etwas später nach Wiesbaden, quasi zum Ende der Sessionplanung. Allerdings war ich im ersten Moment über die Location (Ort) des Barcamps angetan. In einem Gebäude der Hochschule RheinMain im Fachbereich Design Informatik befand sich eine große Halle die vom Organisationsteam (Netzkultur e.V.) sehr schön dekoriert und eingerichtet worden ist. Mit der Farbmischung durch die Strahler in den Farben des Barcamps gelb und orange kam gleich eine nette und wohlige Stimmung auf, wie ich sie eigentlich nicht erwartet hatte. Ein Wohlfühlbarcamp:

Halle Barcamp RheinMain Wiesbaden

Halle Barcamp RheinMain Wiesbaden

Barcamp RheinMain Wiesbaden 2012

Barcamp RheinMain Wiesbaden 2012

Ich traf dann auch auf viele bekannte Gesichter, Freunde und auch die Organisatoren. Natürlich auch auf Leute die man/frau via Twitter oder Facebook kennt und nun in natura kennenlernt. Und das ist auch schön. Denn dadurch erweitert sich das virtuelle Netzwerk in ein reales. Networking richtig gemacht: √ (check!)

Da ich bei der Sessionplanung nicht dabei war, orientierte ich mich am TimeTabler. Da ich aber die erste Sessionrunde nicht aktiv damit verbrachte habe, gleich in eine Session einzutauchen, habe ich mich erst einmal umgesehen, vom leckeren Frühstückstisch was geholt und mit anderen Barcampern unterhalten (die man von Barcamp Stuttgart, Karlsruhe oder Hamburg etc her kennt). In der großen Halle, die durch Bluebee mit “Catering” vertaggt wurde, gab es einen Süßigkeitenstand. Irgendwie war ich schon verdutzt, aber interessiert also ging ich hin und unterhielt mich mit den netten Menschen die am Stand waren:

Der "paij"-App-Stand

Der “paij”-App-Stand

Es handelt sich dabei um die “paij“-App. Und zum Testen konnte man einen QR-Code scannen (da es die Software noch nicht für Android gibt) und per Paypal eine Tüte Süßigkeitenmischung für 0,50 Euro kaufen. Das hab ich auch gleich probiert, es ging relativ schnell und sicher und hat Spaß gemacht. Bin gespannt, ob sich “mobile Payment” (also die einfache Bezahlung via Smartphone) auch in Deutschland mehr umsetzen lässt und ob da Paij nicht auch eine Rolle mitspielt. Ich wünsche den Kollegen jedenfalls weiterhin viel Spaß und Erfolg dabei.

Hin und wieder war Hämmern in der Halle zu hören. Um es mit der Nagel auf den Punkt zu bringen, dort gab es einen dicken Baumstamm auf dem viele Kinder immer wieder mit einem Hammer Nägel reingehämmert haben, den Sinn dahinter hab ich leider nicht ganz verstanden…:

Etecture Nagel

Etecture Nagel

Etwas spät, aber besser als gar nicht, hab ich mich dann zur “Bloggerrelations am Bsp @snoopsmaus in Kanada“-Session eingefunden, in der Romy von ihrer #exploreCanada-Tour berichtete. Die Fotos und Videos ihrer Reise hat sie bei Pinterest veröffentlicht, es lohnt sich die Bilder anzuschauen (noch mehr natürlich ihrem Bericht in live zuzuhören). Vor allem mit welcher Begeisterung sie von der Reise erzählt – da bekommt man schon Reiselust und wäre meine Reisekasse praller gefüllt, würde ich sofort meine nächste Reise buchen.

exploreCanada-Session mit Romy

exploreCanada-Session mit Romy
“… und dort oben auf dem Berg gibt es leckeren Tee..”

Danach wurde die Mittagspause eingeläutet und die Cateringfirma brachte Essen, von dem aber nicht viel übrig blieb:

Catering

Nach der Mittagspause gingen die Sessions wieder los und via Twitter wurde recht schnell auf die spannende und interessante Session vom @bendlerblogger (Sascha Stoltenow) hingewiesen, seine Session “Krieg im Netz – Digital Natives ziehen in den Krieg” war ungewöhnlich, aber sehr gut und hat viele zum Nachdenken bewegt. Er hat auch darüber gebloggt und seine Sessionslides online gestellt.

Nach der Session hab ich mir eine längere Pause gegönnt (Protipp: immer mal wieder Pausen einlegen, Smalltalk und Networking betreiben). Den CoWorking-Bereich beim Barcamp fand ich auch sehr cool eingerichtet und dort trafen sich auch viele die zum Thema gemeinsam was beisteuern konnten und sich austauschen wollten:

CoWorkingspace-Bereich

CoWorkingspace-Bereich

Über den Timetabler der via Beamer an die Wand gestrahlt wurde, bin ich auf die “Dating-FAQ“-Session aufmerksam geworden. Und genau diese Session hat das Barcamp für viele und für mich zu einem unvergesslichen Barcamp werden lassen. Ja richtig. Und aus dieser Session heraus kam dann auch der Hashtag #Ananas – für einige Barcamper ein Trauma, für andere ein Begriff der zum Schmunzeln und in Erinnerung schwelgen lässt. Die Session wurde von @wunschgeburt (Mika Kienburger) angeboten und auch sie hat darüber gebloggt. Ich habe Mika’s Tweets schon mal im Vorfeld irgendwo gelesen gehabt, und auch ihren Blog. Aber sie in natura zu erleben und kennen zu lernen übertrifft dies. 🙂 Im Grunde ging es bei der Session darum – wie spricht ein Mann oder eine Frau eine andere Frau oder einen anderen Mann an. Die ersten Schritte des Flirtens wurden witzig diskutiert und auch hinterfragt. Es war schon witzig zu sehen und bemerken, wie sich eigentlich fast fremde Leute, die man (fast) nur bei Barcamps oder ähnlichen Veranstaltungen trifft, offen und ehrlich über Gefühle oder Datingversuche austauschen. Mika rief dann auch eine kleine Challenge für die Party aus und so verließen wir mit einem Grinsen und Lachen die Session. Fabian und ich versuchten schon beim Ausgang Free Hugs zu verteilen, doch die Challenge war explizit auf die Party ausgelegt. (Eine Dating-FAQ-Sessionfortsetzung gab es am Sonntag, dazu berichte ich dann im zweiten Teil)

Die letzte Session des ersten Tages “DIY Java Machines & More Hardware Hacking” von @janeggers (Jan Eggers) und @jke (Juergen Eichholz) hab ich mir dann auch noch angesehen, weil ich zuvor sah, wie Jan seine Kaffeemaschine darauf vorbereitete. Das war sehr interessant, auch welche Teile bei einem Kaffeevollautomaten eine Rolle spielen und wie leicht (je nach Bastelgeschick) man sie reparieren oder einstellen kann:

DIY Java Machines & More Hardware Hacking

DIY Java Machines & More Hardware Hacking

Danach ging es zur pixoona-Party wenige hundert Meter neben der Barcamp-Location. Und auch die war richtig lustig, vom obligatorischen normalen rumstehen in kleinen Grüppchen, über Saxophon-Einlagen von @saxotom bis hinzu Pogotanzen und dem Gangnamstyle-Tanz hat sie sehr viel Spaß gemacht. Es gab viel zu trinken und noch viel mehr zu Essen, Unmengen von Pizza-Schachteln stapelten sich im Eingangsbereich.

Dies war der Bericht vom ersten Tag, der zweite über den Sonntag folgt auch noch. 🙂

Weitere Blogberichte sind auch hier zu finden: http://2012.barcamp-rheinmain.de/nachlese/

Alle Fotos sind von Stanislav Müller und stehen unter Creative Commons BY-NC-SA 2.0