Seit 9 Jahren schon auf Facebook

Facebook (bzw deren Algorithmus) hat mir heute mitgeteilt, dass ich seit 9 Jahren schon auf Facebook angemeldet bin. Manche sagen 9 Jahre zu viel, ich selber bin unentschlossen. Facebook hat mir viel gebracht, Freunde und Bekanntschaften und ich habe all die vielen Jahre auch viel erleben dürfen.

Natürlich nicht durch Facebook alleine, aber durch das Medium und “Werkzeug” Facebook schon. Aber ich bin seit längerem nicht glücklich darüber wie viel Müll und Hass und Hetze bei fb so durchgeschleust wird, aber sobald Grafiken wie diese hier auftauchen, sind auf einmal “Regeln” da und der Account wird gesperrt oder der Beitrag gelöscht. Rassistische Hetze nicht. Diese Grafik ist übrigens vor 1-2 Jahren gemacht worden, geändert hat sich nicht viel. Bei Facebook.

Schon oft hab ich versucht von Facebook fernzubleiben und habe Alternativen probiert, aber viele verschwanden wieder oder waren zu kompliziert. Und ja, ich bin da schon bequem und bleibe dann doch bei Facebook, auch wenn ich weiß, wie viel “Daten” das Unternehmen von mir erhält oder abstaubt. Mir widerstrebt das auch. Doch ich nutze die Plattform auch um mit Freunden, Bekannten und Verwandten zu kommunizieren und auszutauschen, nicht alle sind bei Twitter oder via Telegram/Signal erreichbar (leider viele bei WhatsApp.. versteh ich nicht ganz…)

Und wäre ich nicht bei Facebook geblieben, dann wären ganz wichtige Dinge in meinem Privatleben nicht so geschehen wie sie geschahen. Das wäre sehr schade.  Die positiven Ereignisse überwiegen. 🙂

Zumindest seit 2008 habe ich viele Änderungen erlebt und bin auf weitere gespannt. Seit wann seid ihr bei Facebook oder seid ihr nicht mehr dabei oder wart ihr es nie?

Autsch @MartinSchulz – unglückliche Wortwahl im Tweet

Oh weh, gerade wurde Martin Schulz zum Kanzlerkandidaten der SPD gewählt und schon begeht ihm eine nicht nur für mich sehr unglückliche Formulierung und Wortwahl in einem Tweet. Ich hoffe ihm wird das schon jemand beibringen und er wird hoffentlich wieder mehr der Demokrat und Europäer sein der er zu sein vorlebt und vorgibt:

 

Als Screenshot hier – falls der Tweet gelöscht werden würde:

Screenshot from 2017-01-30 08-44-32

Natürlich ist mir sehr wohl bewusst, dass Martin Schulz mit “den Schwarzen” die politischen GegnerInnen aus der CDU/CSU meint, also die “Schwarzen” als schwarze Schafe in der politischen Landschaft kennzeichnen möchte. Aber gerade angesichts der fremdenfeindlichen Übergriffe der letzten Jahre hier in Europa und Deutschland speziell, und durch das völlig inakzeptable Verhalten eines irren Amerikaners (nein, nicht der aus dem Dschungel) ist die Wortwahl mehr als unglücklich formuliert. Natürlich ist die Jahreszeit und politische Stimmung auch aufgrund der populistischen Parteien wie AfD und CSU sehr frostig, aber “heizen” und “Schwarze” in einem Satz zu nennen kann bei doch vielen Leuten falsch verstanden werden.

Oder wie seht ihr das?

Bezüglich der Person Martin Schulz als Kanzlerkandidat – nun ja, ich sehe es weiterhin so wie Julia Reda, Europaabgeordnete der Piratenpartei im Gastkommentar im Handelsblatt.

Auf den Tweet bin ich durch Frank aufmerksam geworden, wäre mir sonst durchgerutscht…

Rassismus ist wie beten – danke @ralphruthe und @erzaehlmirnix

Ein Tweet von Ralph Ruthe veranlasst erzaehlmirnix zu einem weiteren großartigen Comic. Vielen Dank dafür.

Tweet von Ralph Ruthe:

Comic von erzaehlmirnix:

🙂 Tweet des Tages für mich vom 27.12.2016

Mein Facebook Jahresrückblick 2016 #yearinreview2016

Jedes Jahr gibt es von Facebook so Jahresrückblick-Videos die sie aus den Fotos und Beiträgen automatisch erstellen. Auch dieses Jahr gibt es seitens Facebook die Möglichkeit ein wenig das Video zu bearbeiten – ich glaube letztes Jahr waren die Möglichkeiten noch mehr und besser. Wirklich gut ist das Video nicht, die Musik ist auch eher bescheiden. Habe das Video bei YouTube hochgeladen, bei Facebook ist der Beitrag hier zu finden:

https://www.facebook.com/alexander.schnapper/videos/10154843123160452/

YouTube:

Auch interesant nebenbei war die E-Mail nach dem YouTube Videoupload:

Hallo Alexander Schnapper,

ein Urheberrechtsinhaber hat mit Content ID einen Anspruch auf Inhalte in deinem Video erhoben.

Diese E-Mail dient nur zu Informationszwecken.
Keine Sorge: Dein einwandfreier Kontozustand wird nicht beeinträchtigt.

Der Urheberrechtsinhaber erhält entweder Einnahmen aus Werbeanzeigen in deinen Videos oder statistische Daten rund um die Aufrufzahlen für deine Videos.

  • Videotitel: My #yearinreview2016 from facebook
  • Urheberrechtlich geschützter Musiktitel: Shangri-La (Edit)
  • Anspruch erhoben von: [Merlin] PIAS and [Merlin] SC Distribution

Nicht weniger überraschend sind so kleine Infografiken die Facebook auch mitliefert. Hätte mir da schon ein wenig mehr Infografiken gewünscht, aber hey, Facebook ist ja auch nicht gerade transparent an eigenen Infos…

Diese Infografik finde ich interessant, da steht dass ich mich mit 61 Personen befreundet habe – aber davon, dass ich insgesamt über 200 “Kontakte” davon entfreundet oder getrennt habe ist keine Rede.

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Ich war auch an 39 Orten. Laut facebook. Natürlich war ich an viel mehr Orten – auch mal in Offenbach. Aber das zählt wahrscheinlich nicht. 😉

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Und ich like anscheinend viel. Oder habe viel geliked oder Reaktionen auf Facebook-Beiträge gezeigt, 5.773 mal.

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pixabay / arivera

Tschüß WhatsApp

pixabay / arivera

Ja, heute deinstalliere ich WhatsApp von meinem Handy endgültig. Schon seit über 2 Jahren nutze ich andere Messaging Dienste wie Threema (ist kostenpflichtig), Telegram und seit über einem halben Jahr Signal. Auch weil deren Dienste nicht an Facebook oder andere Dienste gekoppelt sind und deren Datenschutz mehr greift als der von WhatsApp. Die Benutzung von Telegram und Signal ist kinderleicht, macht Spaß und ist einfach zu installieren. Telegram hat auch noch einen Desktopclient für mehrere Betriebssysteme. Bei Signal gibt es eine Google Chrome (Chromium)-Erweiterung dazu.

Folgenden Text schicke ich derzeit an die wenigen Kontakte die mit mir auf WhatsApp noch chatten (hauptsächlich Familienangehörige) – der Rest meiner Kontakte ist bei Telegram, Signal und bei Threema.

“Hallo, ich möchte informieren das ich den neuen Nutzungsbedingungen von WhatsApp nicht zustimmen und deshalb die App deinstallieren werde. Ich bin mit der Weitergabe der Daten an Facebook nicht einverstanden, die auch selbst dann stattfindet, wenn der Nutzung widersprochen wird. Aber das ist kein Grund zur Nicht-Kommunikation – denn ich nutze die kostenlosen und deutlich besseren Alternativen wie Threema, Telegram und Signal (gerade diese wird von Edward Snowden empfohlen). Auch bin ich weiterhin über andere Kanäle wie Telefon, SMS und E-Mail erreichbar. Wenn Du auch wechseln möchtest, zB zu Signal hin, dann ist das kein großes Hexenwerk, einfach die App “Signal” im jeweiligen AppStore von Android oder iOS (Apple) herunterladen, installieren und fertig. Weitere Informationen zu meinem Schritt und weshalb WhatsApp nicht optimal ist, kannst Du meinem Blog auf alexander-schnapper.de entnehmen. Bis bald und hoffentlich bei einem sicheren Messenger, Alex”

Wie im Text schon ersichtlich bin ich ja nicht aus der Welt, SMS funktioniert auch noch, das Telefon ebenso und per E-Mail bin ich weiterhin erreichbar. Und das Argument “Ja, aber bei den anderen Diensten ist niemand” lasse ich nicht mehr gelten. Was meint ihr, wie es beim Anfang von WhatsApp war? Da waren es auch nicht sofort x-Millionen von Menschen die kommunizierten. Bei Threema und Telegram werden es immer mehr und bei Signal merke ich deutlich einen Anstieg von Nutzung durch Nicht-Nerds. Neulich erst war ich auf einer Hochzeit und ein anderer Gast meinte zu mir, schick mir doch kurz eine Nachricht via Telegram – zuerst dachte ich, ich hätte mich verhört, aber diese Person nutzt kein WhatsApp, sondern Telegram als Messagingdienst.

Also, es ist nicht schwierig. Umsteigen ist kinderleicht und bei Signal gibt es auch Emojis und das Chatten macht Spaß. Bei Signal und Telegram gibt es auch Gruppenfunktion und bei Signal können auch Telefonate geführt werden. Übrigens, bei der Süddeutschen gibt es einen guten Artikel darüber, was getan werden kann um das Teilen der Telefonnummer mit Facebook durch WhatsApp zu widersprechen (wobei die Frist heute endet, 25. September 2016). Und wer die Fühler ein wenig ausstrecken möchte – der Bundesverband der Verbraucherzentrale hat WhatsApp abgemahnt (hat eher was von Symbolkraft). Es gibt ja auch weitere Alternativen zu WhatsApp – bei heise c’t gibt es einen Artikel dazu. Und wer meint, WhatsApp sei sicher vor dem Ausspähen durch Geheimdienste übersieht, dass das BKA (Bundeskriminalamt) laut seinem Chef eine Überwachung von WhatsApp “als besondere Herausforderung” doch stärker an den Daten interessiert ist als gedacht. Natürlich im Kampf gegen den Terror. Aber – bist Du ein Terrorist? Nein? Wieso wirst Du dann überwacht? Gute Frage – aber die Antwort dazu lautet immer – “wegen Terrorgefahr”.. oder ähnlich.
Als ob Terroristen WhatsApp nutzen würden..

Und wenn wir schon dabei sind, es soll ein neues BND Gesetz verabschiedet werden – warum alle (außer der Bundesregierung) dagegen sind, könnt ihr bei netzpolitik.org hier nachlesen, auch warum am Montag dagegen demonstriert wird.

Übrigens, die neue Google Messaging App “Allo” ist genauso datenhungrig wie WhatsApp – hier ein Beitrag bei The Verge (auf englisch) – auch hier warnt Snowden vor der Nutzung.

Und – wie macht ihr es? Bleibt ihr weiterhin bei WhatsApp? Nutzt ihr schon Alternativen dazu? Welche denn? Schreibt mir eure Kommentare dazu auf, eventuell sind wir schon bei den Alternativen in Kontakt (Threema, Telegram, Signal,..)

Update: hier die Screenshots meiner WhatsApp Account Löschung:

Und natürlich die App auch gelöscht

Headerbild: pixabay / arivera

Nachtrag 30. September 2016:
Hab auch via Twitter und über Facebook Direktnachrichten erhalten und auch bei anderen Blogs wird darüber diskutiert. Zum Beispiel fragt sich Knuut wann der richtige Zeitpunkt auch für Kirchen ist, entweder von Facebook oder WhatsApp sich zu verabschieden und realistisch mit Alternativen auseinanderzusetzen. Viele Punkte – gerade auch in Hinsicht des Datenschutzes – werden gar nicht mal angesprochen. Es bleibt spannend.

Nachtrag 04. Oktober 2016:
Ralpe ist in seinem Blog auch darauf eingegangen, aber etwas anders, als ich es vermutet habe: WhatsApp-Seelsorge: The Times They Are a-Changin‘. Ich hab da auch gleich im dortigen Blog was kommentiert.

Open Air des hr-Sinfonieorchesters 2015. Foto: hr/Ben Knabe Abdruck: honorarfrei

Das Open Air Konzert des hr-Sinfonieorchesters online unter #hrSOpenAir miterleben

In einer Woche ist es soweit. Nächsten Mittwoch am 17. August 2016 wird das hr-Sinfonieorchester in Frankfurt/Main auf der Weseler Wert ein OpenAir-Konzert der besonderen Art präsentieren. Ungefähr 20.000 begeisterte Musik- und Sinfonieorchester-Fans konnten den Klängen im letzten Jahr lauschen und der Andrang wird auch dieses Jahr nicht weniger sein.

Open Air des hr-Sinfonieorchesters 2015. Foto: hr/Ben Knabe Abdruck: honorarfrei

Open Air des hr-Sinfonieorchesters 2015.
Foto: hr/Ben Knabe
Abdruck: honorarfrei

Das Open Air des hr-Sinfonieorchesters könnt ihr vor Ort und auch in den sozialen Netzwerken (Twitter, Instagram, Facebook) via Hashtag #hrSOpenair mitverfolgen.

Zusammen mit dem Hessischen Rundfunk die unter @hrPresse twittern und anderen darf ich als Social Media Reporter auch teilnehmen – ihr erkennt uns an dem #hrSOpenAir-Overlay in unseren Profilbildern. Wir werden vor, während und nach dem Konzert auch spezielle Einblicke des Ereignisses bieten.

Aus der Pressemitteilung des hr:

Dieses Jahr bietet das hr-Sinfonieorchester beim Open-Air-Konzert dem Projekt „Bridges – Musik verbindet“ eine Plattforum, sich zu präsentieren. „Was verbindet mehr, als zusammen Musik zu machen? Das aus der Initiative hervorgegangene Ensemble „Hope“ wird klassische wie populäre afghanische, iranische und persische Stücke interpretieren, in denen auch europäische Einflüsse zu hören sind.

Andrés Orozco-Estrada - von Bastisinger - Eigenes Werk, CC-BY-SA 4.0, wikipedia

Andrés Orozco-Estrada

Wenn das Wetter sommerlich und schön wird, kann es voll werden – der Eintritt zum OpenAir ist nämlich frei, daher der Rat des hr-Sinfonieorchesters Chefdirigenten Andrés Orozco-Estrada: “Kommen Sie rechtzeitig!”. Was für ein Glück für uns Social Media Reporter das wir spezielle Ausweise erhalten werden.

 

Das Programm:

Samuel Barber | Ouvertüre zu »The School of Scandal«
George Gershwin | Rhapsody in Blue
Jimmy López | América salvaje
Alberto Ginastera | Vier Tänze aus dem Ballett »Estancia«
Leonard Bernstein | Sinfonische Tänze aus der »West Side Story«

Auch wenn ihr nicht vor Ort in Frankfurt sein könnt – erlebt das besondere Ereignis trotzdem:

hr2-kultur sendet ab 20.05 Uhr live von der Weseler Werft. Das hr-fernsehen zeigt einen Vorbericht und das komplette Konzert zeitversetzt ab 21 Uhr, um ca. 21.15 Uhr beginnt der Videostream auf www.hr-sinfonieorchester.de und auf http://concert.arte.tv Danach gibt es dort das Konzert als Video-on-Demand.

Ich jedenfalls freue mich sehr darauf. Sobald dann die weiteren MitreporterInnen auch bekannt sind, werde ich eine Übersicht bzw einen weiteren Blogpost erstellen.

Beitragsbild: Open Air des hr-Sinfonieorchesters 2015. Foto: hr/Ben Knabe; Abdruck: honorarfrei

Juristisches Nachwehen wegen Prügelvideo aus Tübingen

Ihr erinnert euch noch? Letzten November tauchte im Netz (hauptsächlich auf Facebook) das Prügelvideo aus Tübingen von den Jugendlichen auf, ich bloggte darüber wie man/frau das Video bei Facebook melden könnte, und auf vielen Kommentaren von Leuten die es teilten gab es unterschiedliche Reaktionen – der Tenor des Ganzen war, das viele über die Tat erschrocken waren.

Nun fand die nicht-öffentliche Gerichtsverhandlung in Tübingen statt, das schwäbische tagblatt berichtet.

Ich werde hier keine Wertung über die Jugendlichen äußern, das ist so schäbig und billig von der Tastatur aus. Jedenfalls bin ich eher geschockt, wie sehr es bei Facebook “normal” geworden ist oder wurde, schockierende (Gewalt) Videos/Fotos zu teilen und darüber dann auch Kommentare zu schreiben. Und die meisten Kommentare sind einfach unterirdisch. Anscheinend gibt es keine Medienkompetenz oder Erziehung in den Fragen des privaten Datenschutzes und des Recht am eigenen Bild. Völlig zurecht finde ich daher das Urteil der Richter, wie hier von tagblatt.de zitiert:

In ihrem Urteil folgten die Richter weitgehend den Anträgen der Staatsanwaltschaft. Die Richter hoben dabei hervor, dass das Opfer durch die Verbreitung des Videos im Internet weiter beständig mit der Tat konfrontiert bleibt.

Vielleicht auch anders erklärt. Das Internet vergisst nichts. Auch und erst recht nicht Facebook. Das mag sich für Jugendliche langweilig oder gaga anhören, aber die Situation kann eintreffen, bei denen die Jugendlichen sich irgendwo bewerben möchten und die Person ihnen gegenüber erkennt die Jugendlichen durch das dämliche Video von damals. Und schon sind ihre beruflichen Chancen eingeschränkt worden. Ich meine hier nicht nur die Täterinnen, sondern spreche auch von der Misshandelten (Opfer) die weiterhin keine Chance hat sich zu wehren.

Das ich die Aktion und die Gewalt für dämlich halte ist klar, für saudämlich und verantwortungslos ist die Person, die das Video online und erst publik gemacht hat – nebenbei, auch hier hätte die politische Forderung der Vorratsdatenspeicherung (SPD-Deutsch: Mindestspeicherfrist) nicht geholfen. Die Tat ist schon längst passiert.

Ich sehe es wie das Gericht:

“Auch Filmen kann Gewalt sein”

Eure Meinung?

Homophobe Trolle trollen via Tim Heilig

Auf Facebook wird gerade folgender Screenshot einer Facebook-Unterhaltung geteilt, eine Unterhaltung zwischen einer unkenntlich gemachten Person und Tim Heilig. Dort sind auch weitere ähnliche unschöner Kommentare zu sehen. Leider verstehen es einige Menschen echt nicht, das wir in einer Welt leben, in der jeder so leben und lieben soll wie er selber persönlich möchte.

Nebenbei, Tim hat auch ein YouTube-Kanal und ist dort unter TimmyTakedownTV zu finden und hat über 22.000 Abonnenten.

Aber hier der Screenshot (finde leider den Originalbeitrag nicht), der sehr gut zeigt, wie mit solchen Drohungen und Menschen umzugehen ist:

homophobetrolletrollen

Danke Tim Heilig!