Einladung zur Onlinediskussion Hass und Hetze im Netz – Was tun?

Die Direktkandidatin zur Bundestagswahl 2021 von Bündnis90/Grünen in Rheingau-Taunus-Limburg Anna Lührmann (Twitterprofil) lädt zu einer spannenden Onlinediskussion mit dem Thema “Hass und Hetze im Netz – Was tun?” ein. Als Diskussionspartnerin hat sie Renate Künast, MdB, eingeladen. Über die Onlinediskussion bin ich über eine Mailingliste aufmerksam gemacht worden und möchte auch darüber informieren.

Am Dienstag, 19. Januar 2021 von 18 – 19 Uhr könnt ihr an dem Webinar teilnehmen. Ich zitiere aus E-Mail und Webinarseite

Onlinediskussion

Donald Trumps Versuche gegen seine rechtmäßige Abwahl zu mobilisieren,
wurden millionenfach in sozialen Medien geteilt. Jetzt ist der
US-Präsident seinen Twitter-Account los – die rechte Hetze geht aber
weiter, auch bei uns. Vor allem politisch aktive Frauen werden
regelmäßig Zielscheibe von Hass und Hetze im Netz. Renate Künast, MdB,
ist erfolgreich vor Gericht gegen Hetzer vorgegangen und hat das Buch
„Hass ist keine Meinung“ veröffentlicht. Mit ihr spricht Anna Lührmann,
grüne Bundestagskandidatin und Demokratieforscherin, am 19. Januar
(18-19 Uhr) über die Fragen:

Fragen

  • Welche politischen Instrumente brauchen wir um die Verbreitung von
    Hass, Desinformation und Verschwörungstheorien online zu reduzieren?
  • Was ist die richtige Balance zwischen Meinungsfreiheit auf der einen
    Seite und Schutz vor Desinformation und Hetze auf der anderen? Wer
    soll darüber entscheiden?
  • Wie können wir dem Hass den Nährboden entziehen? Was stärkt
    Medienkompetenz?
  • Was für Hilfsangebote und rechtlichen Schutz brauchen die
    Betroffenen von Hetzkampagnen?

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