#RheinMainRocks @RheinMainRocks sticker – Abstimmung noch bis morgen möglich #Community #RMR

Markus Tacker (@coderbyheart, bekannt durch @wemoof) fragt in der #RheinMainRocks Community nach Abstimmung von Stickern über Logos für “RheinMainRocks” und ihr könnt mithelfen und euer Feedback abgeben und kommentieren.

Hier die Designvorschläge (Stand: 20.03.2015, 11:36 Uhr):

Design 1 by @coderbyheart

Design 2 by @coderbyheart – Farbvariante 1

Design 2 by @coderbyheart – Farbvariante 2 by @jke

Design 2 by @coderbyheart – Farbvariante 3 by @coderbyheart

Design 3 by @EveJay und @coderbyheart

Farbvariante 1 by @coderbyheart

Farbvariante 2 by @EveJay

Mir gefallen die Vorschläge richtig gut – habe auch schon Favoriten aber das behalte ich mal für mich – was sind eure Favoriten oder welche Sticker würdet ihr gerne unterstützen/crowdfunden?

Retro Rock mit Violine und Orgel in der Martinskirche Tübingen

Via Facebook (Event) bin ich auf ein besonderes Konzertereignis in Tübingen aufmerksam gemacht worden, das ich gerne hier weiter verbreiten/ankündigen möchte. Wenn es zeitlich bei mir hinhaut, bin ich sogar auch der Zeit in Tübingen und gehe hin…

Unter dem Titel “Retro Rock” werden am Samstag 11. Oktober 2014 ab 18 Uhr in der Martinskirche Tübingen die Musiker Joachen Brusch an der Violine und Sven-Ingvart Mikkelsen an der Orgel die Kirche mit Rockklassikern von THE DOORS, Led Zeppelin, Procol Harum und Jethro Tull zu einem musikalischen Genuss erklingen lassen.

Es ist nicht das erste Mal, das es dieses besondere Musikerlebnis gibt, schon 2011 traten sie auf, das Schwäbische Tagblatt kündigte es auch an.

Retro Rock Tübingen

Der Eintritt beträgt: 10 €, erm. 5 €; Familienkarte 20 €.

Die Grafik stammt von der wunderbaren Sabine Oehler und ihrer Agentur: pixel-circus

Mein erstes Barcamp fand in Stuttgart statt – zumindest glaub ich das. #bcs

Der Stefan fragt in seiner BlogparadeDein erstes Barcamp” die Barcamper nach ihren Erfahrungen der ersten Barcamps. Und da ich schon bei der letzten Blogparade von Katja den Termin verpasst habe, versuche ich es noch auf die letzten Minuten. Jetzt beginnt bei mir die Erinnerungsstunde und wann wohl mein erstes Barcamp war. Ich weiß es nicht mehr so genau. Ich weiß auch nicht mehr so genau wie ich auf das Barcamp kam, also klar, natürlich mit ÖPNV, aber durch wen? Eventuell via Twitter und die Bekanntschaften die ich damals gemacht habe. Die bezogen sich hauptsächlich auf den schwäbischen Raum, zuerst Tübingen und Stuttgart. Und ich vernetzte mich. Traf und lernte tolle Leute wie Harald Amelung und andere kennen, damals waren Ideen, Überlegungen zu H7 (coworking) im Raume und ich überlegte da auch mitzumachen. Wenn ich mich recht erinnere war es 2007 oder 2008. Und durch das Networking dann und Twitter wurde ich auf ein Barcamp in Stuttgart aufmerksam. Aber ich bin mir leider nicht mehr sicher ob ich beim ersten Stuttgarter Barcamp dabei oder es doch eher 2009 war.

Das Stuttgarter Barcamp findet im Literaturhaus statt, sehr gut ÖPNV-technisch gelegen und bietet gute Räume (seit einigen Jahren auch mit Internetverbindung an). Vor allem Jan Theofel und sein Team und die vielen unermüdlichen Helfer*innen, die im Hintergrund dafür sorgen, das man sich als Barcamper wohl fühlt, haben für mich das Barcamp Stuttgart zu meinem Lieblingsbarcamps gemacht:

http://www.flickr.com/photos/dhaun/2894755939/sizes/z/in/pool-898364@N21/

http://www.flickr.com/photos/dhaun/2894755939/sizes/z/in/pool-898364@N21/

Sicher weiß ich, wie viel Spaß mir es bei einem Barcamp machte. Auch erinnere ich mich gerne an die iPhone Music Performances mit Bjoern Eichstaedt und Nadia Zaboura und anderen (das haben wir auch beim Musikbarcamp in Mannheim an der Popakademie gemacht (future music camp), in Stuttgart hab ich die Performance gefilmt gehabt. Aber eigentlich ist das Zusammentreffen mit unterschiedlichen Menschen das Spannende und Tolle, was ein Barcamp ausmacht. Viele kreative Ideen, auf die man nicht gekommen wäre, finden so zueinander und Menschen auch. Es entstehen neue Ideen, Projekte und manchmal sogar Startups oder Firmen. Und mit einigen Firmen oder Firmengründern hat man weiterhin noch Kontakt via Twitter und Facebook und es ist wie ein schönes Klassentreffen, wenn man sich auf Barcamps in Deutschland wieder trifft.

Sei es Karlsruhe, Hamburg, Wiesbaden, Berlin oder Stuttgart (falls ich gerade ein Barcamp-Ort nicht gelistet habe liegt das daran, das ich nicht mehr weiß wo welche Barcamps genau stattfanden) – das Miteinandergefühl ist das, was so ein Barcamp ausmacht. Und es weiterhin auch tut.

Mir fällt es sehr schwer, einen Blogartikel über mein erstes Barcamp zu schreiben, wohl auch weil es doch sehr lange her ist. Oder weil ich eher die Berichte von anderen lieber lese, als meine Erinnerungen. Ich würde daher zur Blogbeitrag einen recht bescheidenen Beitrag dazusteuern. Die Qualität des Blogbeitrages ist sehr gering, es sind einfach so viele positive Eindrücke und Erinnerungen der letzten Jahre hinzugekommen, das ich im Moment sie nicht im Stande bin aufzuschreiben. 🙂

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Jedenfalls freue ich mich sehr auf das Barcamp RheinMain in Darmstadt-Dieburg Ende November 2013 und den Webmontag Frankfurt im Dezember, das wird ein krönender Abschluss 2013 werden.

2. Agiler Stammtisch Frankfurt in der “Zentrale Frankfurt”

Gestern fand in der “Zentrale Frankfurt” (Coworking Space) der 2. Agiler Stammtisch Frankfurt statt. Über die Zentrale-Event-Seite bin ich darüber aufmerksam geworden, via XING hab ich mich dann angemeldet und war gespannt was für Leute ich da mit unterschiedlichen Ansprüchen, Erfahrungen und Meinungen treffen würde. Ich hoffe sehr, dass es kein Vortragsabend werden würde, ich bin sehr für offene Formate (wie Barcamps) und bei der Einladung wurde auch auf das LeanCoffee-Format hingewiesen. Ich wurde nicht enttäuscht, die Leute waren alle sehr nett, es war bunt gemischt, von Agile-Anfängern bis zu Profis. Nach einer Kennenlernrunde und den Einführungsworten von Joachim Baumann (codecentric AG) wurden Begriffe und Themen auf einem Flipboard gesammelt und gemeinsam über Themen über die diskutiert und augetauscht werden kann, abgestimmt.

Es wurden sehr viele Fachbegriffe untereinander ausgetauscht, das Tempo war schnell, aber dennoch verständlich, bei Nachfragen wurde einem auch geantwortet. Ich habe jedenfalls sehr viele positive Eindrücke davon mitgenommen und freue mich schon auf das nächste Treffen am 1. August und werde mich in den kommenden Tagen mehr mit Scrum und Kanban beschäftigen. Ein anderer Teilnehmer hatte mit “Personal Kanban”, also wie er Privates, Berufliches und Freizeit/Hobby visuell organisieren kann ein sehr interessantes Thema angestoßen, welches mich weiter interessiert. Ich bleibe dran. Der Abend gestern war sehr motivierend und ich bin mit einer positiven Energie nach Hause gefahren.

Übrigens lohnt es sich, auf der Event-Seite der “Zentrale Frankfurt” zu schauen, dort stehen die Termine für Usergroups und andere interessante Termine.

#RheinMainRocks!

agilerstammtisch

Am Wochenende ist Barcamp-Zeit in Stuttgart #bcs5

Endlich wieder Barcamp. Nachdem ich das vierte Barcamp letztes Jahr in Stuttgart aus diversen Gruenden kurzfristig absagen musste, freue ich mich schon auf Samstag und Sonntag wieder auf bekannte und neue Barcamper. Die Session-Vorschlaege sind auch schon klasse – aber typisch wie immer bei einem Barcamp entstehen vormittags neue Sessions und werden vorgestellt. Dieses Jahr werde ich besser ausgeruestet sein, mit einem Belkin Akku-Pack damit mein Smartphone den Tag ueber auch nicht den Geist aufgibt. Ich werde am Samstagmorgen einen Zug nach Stuttgart nehmen, abends dann nach Tuebingen fahren und uebernachten, sonntags wieder nach Stuttgart und nach dem Barcamp wieder zurueck nach Frankfurt.

Keine Sorge, falls so ein Barcamp zu stressig werden sollte, gibt es ja auch in unmittelbarer Naehe Sightseeing fuer Exil-Schwaben.

Wer die Konversation und Tweets beim Barcamp Stuttgart verfolgen moechte, kann dies via Hashtag #bcs5 verfolgen 😉

Kultur am Wochenende: Das Letz niest VII (7) #dln7

Dieses Wochenende werde ich größtenteils in die Heimat (sprich Tübingen) fahren, um dort am Sonntagabend das begehrte und bewährte Veranstaltungskonzept von Ulrich Eder und Wolfgang Brenner im Zimmertheater zu erleben.

Es ist natürlich “Das Letz niest“.

Ich bin mal wieder auf die Vortragenden gespannt. Und wie ich dem Dia-Blog entnehmen konnte, wird der Dauerchronist eldersign.de leider nicht dabei sein. Schade. Aber die DLN-Fans aus Stuttgart @TurnieGC und @Dosiba werde ich antreffen, sowie @PfarrBergTal aus Mössingen.

Und danach ein wenig Smalltalk bevor es wieder Richtung Frankfurt geht.

(Ok, könnte natürlich auch sein, dass dies ein Alibipost ist… Könnte sein, aber die letzten Male hatte ich was vergessen über DLN zu schreiben. Via Twitter kann man dies natürlich über das Hashtag #dln7 verfolgen)

Kinotipp “Moneyball”

Mein Kurztripp in Sydney (2 Tage) hab ich auch genutzt, um für wenige Stunden aus dem Touristentrott rauszukommen und in den neuen Film mit Brad Pitt (und anderen) reinzugehen. Titel “Moneyball”. Abgesehen vom unverschämt hohen Eintrittspreis (20 Australische Dollar!!EINSELF!) war die Klimaanlage auch noch sehr “frisch” eingestellt, ich schätze so auf 15 Grad. Ideal natürlich, wenn man mit kurzen Hosen und T-Shirt bei dem etwas kälteren Wetter in Sydney rumläuft. Äh, ich war ja bei dem “Abgesehen…”…

Der Film war recht spannend, oft witzig und typisch bei Filmen bei Brad Pitt – man sieht ihn fast ständig irgendwas essen oder Kaffee trinkend. Die Handlung beruht auf einer wahren Begebenheit, auch wenn viele Passagen hollywood-typisch geändert wurden. Die Dramatik und die Musik haben richtig gut gepasst. Ich habe mich prima amüsiert gefühlt und konnte für einige Zeit dem Tourismus entkommen.

Also ruhig in den Film gehen. Lohnt sich. Nebenbei hab ich einen argentinischen Backpacker getroffen, der sich auch über den hohen Eintrittspreis geärgert hat, aber durch den Film wieder wett gemacht wurde.. Bin ja auch nicht jeden Tag im Kino in Sydney.

Nebenbei, habe durch ne kleine Shoppingtour für Schuhe etc viel Geld ausgegeben.. Aber das sei normal in Sydney hat man mir versichert.. Zum Glück bin ich jetzt (seit heute morgen) in Hobart bei Freunden angelangt… 🙂

 

Die Transportleitzentrale der Deutschen Bahn – Mobility Tour #dbdfs (Teil 1)

Wer das große Glück hat, Karsten Sauer aka @sauerstoff zu kennen und ihm auch auf Twitter folgt (und seinen Blog regelmäßig liest), der bekommt immer mal wieder tolle Gelegenheiten, tolle und fantastische Dinge zu erleben und interessante Menschen kennen zu lernen.

So auch vergangene Woche an einem normalen Donnerstag. Schon einige Zeit vorher fragte er via Twitter, Facebook, Google+ und auf seinem Blog, wer denn Interesse an einer Mobility Tour hätte?! Eine Mobility Tour, die auf Twitter mit #dbdfs abekürzt wurde? Wie, was – und hä?
Ja, eine Mobility Tour – also eine Führung oder Rundgang durch zwei Firmen, die man/frau vom Namen her kennt, aber eigentlich nicht so weiß, wie so ein Laden richtig tickt. Konkret ging es um eine Führung bei der Deutschen Bahn in der Transportleitzentrale und später dann in der Deutschen Flugsicherung in Langen.

In diesem Blogpost möchte ich erstmal über die (leider viel zu kurze) Tour bei der Deutschen Bahn in der Transportleitzentrale berichten.

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T minus 2 Wochen

Heute erst nochmal richtig bewusst geworden. Bis zum Abflug sind es noch 2 Wochen. Und das kommende Wochenende bin ich in Kassel zur OpenMind-Konferenz.

In der nächsten Woche stehen weitere Termine an, auf die ich mich freue, den Webmontag am Montag, das SchnitzelFFM am Freitag. Und dann…

Dann endlich hab ich das Wochenende Zeit, die Wohnung richtig zu säubern, auf Vordermann zu bringen, restliche Wäsche zu waschen, eine Checkliste für das Packen zu erstellen und nach dem Reisepass zu schauen (keine Sorge, hab ich gestern nochmal gesichtet). Auch auf das mitzuschleppende Utensil muss ich mich einigen. Wie viel Gepäck möchte ich mitnehmen, soll ich den großen, praktischen (aber für Backpackertouren ungeeigneten) Samsonite-Koffer oder doch den großen blauen Backpacker-Rucksack meines Vaters mitnehmen. Welche Klamotten überhaupt und welche lasse ich für die Rückkehr daheim, schön vorbereitet. Ganz wichtig, nehme ich mein Macbook jetzt doch mit oder kommt das Lidl-Smartphone doch noch rechtzeitig an, damit ich von unterwegs (nicht immer!) nen Status-Tweet oder -foto absenden kann. Gegen das Macbook spricht dann doch wieder das Gewicht. Aber ohne was digitales geht ja nun auch nicht ganz. Wobei, ging vor 7 Jahren (da war ich das letzte Mal in Australien) auch. Ja, aber da hatte ich ja auch kein Twitter und Facebook. (Mal ehrlich, was gab es da eigentlich – ach ja, E-Mail.)

Meine Reiseroute (also die definitive) ist auch noch nicht geplant, ich habe zuletzt vor 3 Wochen in meinen Lonely Planet Guide reingeschaut. Den Urlaub werde ich auch vorrangig nutzen, um mich zu erholen, gestresste Sightseeingtouren lehne ich ab. Ich habe genug Freunde und Verwandtschaft in Queensland, New South Wales und in South Australia – Tasmania nicht vergessen, die mir auch kleine Insider-Tipps mit auf den Weg geben können. Auch freue ich mich dann auf Geocachingelemente, ich habe hier einige Geocoins und Trackables die ich von Deutschland aus nach  Australien und nach Neuseeland (einige Tage Abstecher) mitnehmen und dort dann wieder verstecken werde.

Ach und und und… Noch so viel zu tun… Aber – ich freue mich sehr.

Soviel mal jetzt vorab auf die Schnelle… Bis bald, Grüße,
Euer Alex 🙂