Konzerttipp Frankfurt: Gondwana Indigenous Children’s Choir (Australien)

Ein besonderes Konzertereignis möchte ich mit Freude ankündigen und euch einladen hinzugehen. Am 6. Mai 2017, 19:30 Uhr gastiert der Gondwana Indigenous Children’s Choir aus Australien in der Liebfrauenkirche Frankfurt/Main.  Das Programm lautet “This is our Home / Das ist unsere Heimat.” Der Eintritt ist frei.

Der Gondwana Indigenous Children’s Choir ist zum ersten Mal in Europa auf Tour und wird gemeinsam mit dem Chor der “European School Frankfurt” auftreten, welcher über 16 europäische Staaten repräsentiert.

Dieser einzigartige kulturelle Austausch wird es dem Publikum nicht nur erlauben, einige der zeitgenössischen und traditionellen Chormusik der australischen indigenen Kultur kennenzulernen, sondern auch das Publikum zu ihren Tanz- und Geschichtenerzählungen vorzustellen. Für die teilnehmenden SchülerInnen ist das Konzert das Ende und der Höhepunkt von zwei Tagen der Zusammenarbeit und durchgeführten Workshops.

Das Event wird auch bei Facebook beworben.

Die Dirigentin des Chors der “Europäischen Schule Frankfurt“, Lucianne Brady, kenne ich durch das Australische Konsulat hier in Frankfurt. Lucianne hat vor vielen Monaten von diesem Projekt berichtet und endlich ist es soweit.

Hier eine Kostprobe des Chores in Sydney (in Frankfurt ist die Konstellation der TeilnehmerInnen kleiner):

 

Come and hear the Gondwana Indigenous Children’s Choir present a unique programme of tradional and contemporary vocal music which also encorporates dance and story telling.

As part of their European Tour which culminates in a programme with the Vienna Boys’ Choir, the Gondwana Choir is collaborating with the choir of the European School Frankfurt to celebrate the voices of our youth and Indigenous Australian culture.

Entry is free but donations can be made to show your appreciation of their performance and to support the choir’s journey.
Your donations also support the work of the Cupuchin Monks through their breakfast café for the homeless of Frankfurt.

Looking forward to seeing you there!

Fotos/Grafik: AustraliaNow2017, Facebook-Event

Stop. Think. Respect. ‘The Invisible Discriminator’ by beyondblue #StopThinkRespect

Über Kress bin ich auf dieses Video der australischen Organisation “beyondblue” gestoßen. Es ist ein Video welches auf die unausgesprochenen Diskriminierungen im Alltag aufmerksam macht. Es sind Situationen die alle von uns schon kennen oder auch erlebt haben, diese Blicke oder Gesten von anderen anderen Menschen, die einem ein Gefühl von Abwertung geben, also das man sich weniger Wert fühlt als andere. In diesem Video geht es vor allem um die Diskrimierung in Australien und wie einige Australier die Ureinwohner (Aborigines) durch einen bestimmten Rassismus diskriminieren. Es ist ein gut gemachtes Video, das auch auf andere Länder und Kulturen anwendbar ist, aber es regt sehr zum Nachdenken an.

http://www.youtube.com/watch?v=MvTyI41PvTk

Hier die englische Beschreibung der Kampagne von beyondblue:

beyondblue‘s new national anti-discrimination campaign highlights the impact of racism on the social and emotional wellbeing of Aboriginal and Torres Strait Islander people. 

Research shows that subtle or ‘casual’ racism can be just as harmful as more overt forms. Imagine being judged in a job interview by the colour of your skin, rather than the strength of your CV. How would you feel if you were watched in a shop or treated differently on public transport?

Why should anyone be made to feel like crap, just for being who they are?   

Stop. Think. Respect. encourages everyone in Australia to check their behaviour. Stop the discrimination, think about how your comments or actions could cause real distress and harm, and respect people who are different from you.

Und gestern Abend bin ich dann auf einen Vine Ausschnitt von ABC gestoßen, der dazu passt:

Was haltet ihr von den Videos, habt ihr auch ähnliche Erfahrungen gehabt, miterlebt, wie seid ihr damit umgegangen, fändet ihr so eine Kampagne in Deutschland auch sinnvoll?

Postkarten aus Übersee im November erhalten – wer will eine?

Angeregt durch Romy’s Postkartengewinnspiel mit den Postkarten aus dem Ausland, fand ich das eine nette Idee und würde sie auch ähnlich aufgreifen. Allerdings ohne komplizierte Facebook-App oder so. Ganz simpel. Ich fliege nämlich schon am Freitag für knapp eine Woche nach Neuseeland zu einer Hochzeit von Freunden und vielleicht schaffe ich es auch ein wenig Sightseeing zu machen. Danach fliege ich nach Tasmanien und freue mich schon dort auf Freunde und Verwandte (Hauptwohnort in der Zeit wird Stanley sein). Ein Ausflug nach Hobart ist auch geplant. Und dann den restlichen Teil meiner Reise verbringe ich auf dem Festland Australiens, in Brisbane. Und auch dort habe ich vor, die Strände und Berge zu besuchen, Wanderungen durchzuführen und Familie, Verwandte und Bekannte wieder zu sehen.

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Kings Beach, Caloundra, Australia (C) Foto: Alex Schnapper, 2011

Und Postkarten aus Neuseeland und Australien sind auch sehr schön. Wer möchte daher nicht eine haben? Richtig. Um aber nicht 1000e Postkarten zu schreiben habe ich mir überlegt, pro Ort an dem ich bin, 10 Postkarten zu schreiben.

Hier die Postkarte-Versende-Orte (Adressen/Postkarten):

  • Auckland (Neuseeland) – 9/10
  • Stanley (Tasmanien, Australien) – 5/10
  • Hobart (Tasmanien, Australien) – 2/10
  • Brisbane (Australien) – 6/10

(Stand: 22.10.13, 21:29 Uhr)

Übrigens – eine Postkarte pro Adresse und pro Person. Eure postalische Adressen teilt ihr mir bitte via Mail (webmaster at alexander-schnapper.de) mit. Eure Adressen werden garantiert nur für die Postkarte verwendet, nicht für Waschmaschinen- oder alte iPad-Gewinnspiele. First come, first serve. Freu mich drauf 😉

P.S: Wünsche nach Importen von Koalas, Wombats, Kiwis oder Keas (Vögel) muss ich leider schon jetzt negieren. 🙂

In eigener Sache: Ich bleibe hier. Australien/Neuseeland weiterhin Urlaubsland.

Vor fast genau einem Jahr traf ich eine Entscheidung die ich nicht bereute, ich wechselte zur Firma SharpMind und dadurch näher in die Thematika Qualitätsmanagement, Android/iOS-Entwicklung und Onlinemarketing. Nun hatte ich dieses Jahr die Überlegung nach Australien auszuwandern und dort ein neues Leben zu beginnen. Doch es gab auch Zweifel, die unsichere Jobsituation in Brisbane/Hobart und ob ich Frankfurt nicht doch vermissen würde. Frankfurt mit den vielen Facetten und Menschen, vom sozialen Umfeld, Webmontag, Barcamp RheinMain, Barcamps allgemein, die Frankfurter Innenstadt und das Mainufer, die fabelhaften und netten Menschen und auch wenige Piraten in Hessen und Änderungen im beruflichen Umfeld (ich bleibe weiterhin bei SharpMind) haben doch dazu geführt meine Entscheidungen zu überdenken.

Insgesamt wohne ich fast schon 3 Jahre in Frankfurt und möchte es nicht missen. Habe mich doch “gerade” eigentlich eingelebt. Nein, nicht in Frankfurt-Höchst, von wo ich so schnell wie möglich wegziehen möchte – ich suche daher dringend ab 1. Oktober eine 2-Zimmer-Wohnung näher in Frankfurt drin (mit U-Bahnanschluß!!).

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Also um es kurz zu fassen – ich bleibe nun weiter in Frankfurt und damit euch und hier in Deutschland erhalten.

Nach Australien und Neuseeland kann ich immer noch, aber für Urlaub. Im November heiratet eine Freundin in Auckland und deswegen werde ich dort für einige Wochen runterfliegen. Aber dann auch wieder nach Frankfurt zurückkehren. 🙂

Celebrating Australia Day in Germany

P1070324Yesterday on the 26th January, I was invited to join in an “Australia Day Celebration” in Oberursel (Frankfurt) with other Aussies who live and work in or nearby Frankfurt. It was my first Australia Day-Celebration ever and I didn’t know what to expect or how it would feel. Through Facebook and other websites pictures of partys in down under were posted and you could somehow feel the atmosphere there. But here in Germany, with snow and freezing temperatures outside below 0°-Celsius? Well – there would be no chance of jumping in a pool, a beach or having a BBQ outside.

The celebration was organized via Facebook through the Australian Consulate in Frankfurt, so I was somehow shy, but interested to meet the other people who are coming together. I was very pleased to meet some of the people I have “seen” online via Facebook and now talking to them in real life and it was a really good decision to meet up with them. I met a lot of interesting people, a lot of them were born in down under, some from other suburbs in Brisbane, nearly everybody knew Ipswich, and some of them even came from Nürnberg to the meeting. It was really nice. First Catherine Carter welcomed everyone and after a short introduction from Nicola Watkinson, Consul General, we sang the national hymnAdvance Australia Fair” – well, the other ones did sing, I just enjoyed listening.

And then you ate, drank and chatted with all the other ones and could exchange your feelings, expectations and love of Australia, or also talk about politics in down under and here in Germany. I met so many lovely and interesting people that I can’t wait to see them again the next time, it will be a movie night with an australian movie. So all together it was a lovely midday and a great Australia Day Celebration for me. Thank you very much!

And here the explanation of the Australia Day via wikipedia:

Australia Day is the official national day of Australia. Celebrated annually on 26 January, the date commemorates the arrival of the First Fleet at Sydney Cove, New South Wales in 1788 and the proclamation at that time of British sovereignty over the eastern seaboard of Australia (then known as New Holland).
Quote: Wikipedia

Online on facebook there is the page “Australia Day” where you could generate and publish your AustraliaDay-Greetings. That was fun and there were some nice pictures and graphics which I shared and saved. Also a lot of my friends and cousins down under were preparing or celebrated that day.

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Eigentlich wollte ich doch…

… Briefe und E-Mails schreiben, die dringend und wichtig sind

… schon länger mal über mein Lidl Huawei Android Handy X3 bloggen und Erfahrungsbericht bloggen

… auch über eine Art kleinen Reisebericht meines Australienurlaubs letzten Jahres berichten (immerhin war ich neben Familienbesuchen auch noch ein klein wenig Touri und hab schöne Dinge erlebt)

… auch über das Billig Android Tablet, das ich günstig in Sydney ergattert habe bloggen

… die Wohnung von der Winter/Weihnachts-Deko befreien und einen “Frühling-komm-doch-endlich”-Putz machen

… mir mehr überlegen, was ich noch in das Blog hier reinpacken könnte

… davon berichten, wie sehr ich die letzten Wochen auch Basisarbeit für die Piratenpartei Frankfurt am Main und für den OB-Wahlkampf gemacht habe und wie viel Spaß  (trotz stressiger E-Mails und weniger Zeit) es mir weiterhin macht

… ältere Freundschaften mehr aufleben lassen / mich von Freundschaften, bei denen nicht mehr so viel läuft trennen / mich neuen Freunden widmen

… auch über das im Mai stattfindende Barcamp Kirche, das dieses Jahr nun relicamp heißt was erzählen

Eigentlich… Immerhin hab ich es jetzt einfach mal nur so kurz erwähnt, denn ich denke immer daran, und dann ist dann doch wieder eine Sitzung oder ein Stammtisch der Piraten, der SchnitzelFFMler, von Webmontaglern etc etc etc… Aber eigentlich wollte ich auch mal hier reinschreiben, dass es mich noch gibt, es mir gut geht und ich mich freue, euch zu haben.

Sei es hier in den Blogkommentaren (sind ja nicht soooo viele), sei es auf Twitter, Facebook, Google+ und im echten Leben (wobei sich vieles überschneidet). Nun denn, bis demnächst, freue mich auch auf Kommentare. 😉

Urlaubsnachbereitungen – und “Six white boomers” – Stanley Christmas Carols

Mein Urlaub endete diese Woche mit meiner Rückkehr und mich hat es voll erwischt: Jetlag. Aber bis Montag bin ich wieder fit. Und ich werde auch erst in der nächsten Woche, spätestens schon am vierten Adventswochenende (Schreck lass nach, schon der vierte!??) einige Fotos zu einigen Blogposts nachladen. Gibt viel zu erzählen 🙂

Damit es nicht ganz zu langweilig wird, hab ich hier jedoch schon ein kleines Goodie. Wer immer mal wissen wollte, ob es in Australien neben den typischen “Christmas Carols”, wie “We wish you a merry christmas”, “Hark the heralds angel”, “O come oh ye faithful” undso gibt – ja, gibt es:

“Six white boomers” – gesehen und spontan mit meiner Digitalkameravideofunktion beim Stanley Christmas Carols Night (Tasmanien, Australien) aufgenommen:

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=xp8ndvn7cZg]

Von den vielen Liedern, die ich mitbekommen habe, war das das lustigste und Beste. 🙂

Traumhaft: Segeln in Sydney / A dream: sailing in Sydney

Damit hatte ich nicht gerechnet und nicht geplant. Meine Mutter und ich wurden von unseren Freunden und Gastgebern gestern zu einem ganztägigen Segeltörn in Sydney eingeladen. Gegen 12 Uhr setzten wir die Segel und segelten unter der Sydney Harbor Bridge durch, vorbei am Kiribilli House & Governers House, kreuzten rüber bis kurz vor der berühten Sydney Oper und segelten dann weiter zu einem kleineren abgelegen Zweig, wo wir dann die Segel refften um Mittagessen auf dem Boot zu haben.

Danach ging es wieder zurück mit noch mehr Wind, viel mehr Spaß auf See und da es Samstag war, waren wir nicht die einzigen Segelboote und Schiffe, die unterwegs waren, hier einige Fotos und Eindrücke (Fotos bei hohem Wellengang zu nehmen ist nicht einfach, deshalb sind einige Fotos schief/verwackelt…):

I haven’t planned or thought about that. My mother and I were invited by our Friends and Hosts to a sailing turn in Sydney. At around midday we got up the sails and we sailed underneath the Sydney Harbor Bridge, passed Kiribilli House and Governers House, crossed the sea and sailed past the famous Sydney Opera House and of to a little path where we stopped for a lunch on the boat.

Afterwards we sailed back, with more wind, more fund and because it was Saturday, we weren’t the only ones on the water, besides the sailingboats and other boats, here are some pictures (taking pictures at sea isn’t as easy, so there might be some not quite in shape):

Urlaub an der Sunshine Coast in Caloundra

Nachdem ich nun die ersten knapp 2 Wochen in Queensland hauptsächlich in Ipswich und an der Küste, an der Sunshine Coast in Caloundra, verbracht habe, ist es nun Zeit für einen kleinen Blogbeitrag. Die Prepaid-SIM-Karte von Telstra mit knapp 3GB Transfervolumen für knapp AU$80 läuft immer noch, ab und zu gibt es kein Netz, wenn man sich im Rainforest (Regenwald) oder in nicht so besiedelten Gebieten bewegt.

In meinen Tweets erwähnte ich doch immer wieder, dass ich von Papageien und deren Gekreische jeden Morgen um 4 Uhr geweckt worden bin. Nun könnt ihr ein Exemplar hiervon sehen. Stellt euch vor, es sind aber ca 40 Papageien, die im Baum umherfliegen und krächzen und was sonst nicht noch alles  anstellen.  🙂

Die blühende Landschaft in den Städten und Dörfern ist einfach klasse. Besonders schön finde ich die Jakaranda-Bäume, die überall am Straßenrand stehen, herrlich auch in den vielen Parks. Und sie durften herrlich. Die lilanen Blätter verstreuen sich rundherum wenn mal ein bißchen Wind aufkommt…

Das Wetter in Ipswich ist wahrlich sommerlich, schon morgens um 7 Uhr herrschen Temperaturen von 28° Grad plus, im Laufe des Tages auf 30 bis zuletzt 39° Grad Celsius erhöht. Hört sich schön an und tut am Anfang auch gut, aber wenn man dann die Luftfeuchtigkeit von 80-90% mitnimmt ist es fast schon zu viel des Guten. Daher waren wir froh, als wir ein Auto von Thrifty gemietet haben, das eine Klimaanlage mitdabei hatte. Und das tolle: die Km waren im Preis inbegriffen, fast eigentlich schon logisch für ein Land mit solch großen Ausmaßen. Wir fuhren dann von Ipswich hoch an die Küste, denn
dort waren zwar ähnliche Temperaturen, aber die Aussicht auf Meer, Wind und mehr Erholung ließen dies schnell akklimatisieren.

Die Autobahnen (Motorways) haben ein Tempolimit von 100-110 km/h. Zum Glück hatte das Leihauto einen Tempomat drin. Es ist fast schon langweilig dort Auto zu fahren als deutscher Autofahrer. An einigen Stellen war eine Höchstgeschwindigkeit von 80km/h vorgeschrieben – wo an ähnlicher Stelle in Deutschland locker unbegrenzt hätte fahren können. Naja, dafür verhalten sich die australischen Autofahrer auch nicht wie manche Drängler. Viele Autos sind mit Automatikgetriebe ausgestattet hier und besonders beim Anfahren von einer Ampel merkt man dies, kein schnelles Starten sondern eher ein sanfteres Angleiten. Das hat schon was, besonders wenn man am Anfang auf die veränderte Fahrweise achtet – Linksverkehr, d.h., auch beim Abbiegen auf die linke Straßenseite achten. Blinker und Scheibenwischer sind verkehrt herum, weshalb es hin und wieder zu Lachern von Autos
nebenan kommt, wenn man beim Abbiegen statt rechts, die Scheibenwischeranlage betätigt. 🙂

In Caloundra angekommen, haben wir uns erstmal darum gekümmert, was im Kühlschrank zu haben, danach sofort in Schwimmklamotten zu wechseln und an den Strand zu laufen. War besonders toll, denn wir wohnten in der Parallelstraße des Strandes, also knapp 3 Minuten Fußweg zum Kings Beach. Ganz feiner weißer Sandstrand. Herrlich. Jeden Morgen früh morgens zwischen 7 und 8 rein in die Wellen, die manchmal klein waren aber auch große Brecher von 2-3 Metern hatten. Ein herrliches Gefühl. Auch schön und klasse ist es, danach von der Sonne getrocknet zu werden. Aber vorsicht, nicht zu lange in der Sonne sitzen und nie ohne Sonnencreme. Die Sonne ist schon um 8 Uhr richtig stark und kräftig, daher mehrmals am Tag einreiben. Nein, ich hab keinen Sonnenbrand bekommen. Eine kleine Tönung ja, bin nicht mehr der milchweiße Typ, sondern eher der cappuccino-Typ *hahahaha*.

Die Mondaufgänge sind auch herrlich, Marc (alias @timelapseFFM) hätte hier seinen Spaß. Ich hab mich an einigen Fotos trotzdem versucht, bin noch lange nicht so gut wie andere Fotografen. Es war am Abend des 11.11.11. Nachdem wir angeln waren (leider erfolglos) sind wir zwischen Bulcock und Kings Beach entlang gelaufen und haben am Kings Beach einige Fotos versucht, hier sind die Ergebnisse davon.

Ein Besuch um AustraliaZoo war auch erhellend, aber eher negativ. Ich hatte das Gefühl mich nicht mehr in dem Zoo mich zu befinden, in dem ich zuletzt (vor 9 Jahren war). Seit dem Tod von Steve Irwin wird so ein Kult um ihn und um die Merchandiseartikel betrieben, dass die Atmosphäre des Zoos darunter leidet. Überall absolut dämliche Popmusik aus Lautsprechern, wenn man eigentlich gern den Klängen der Natur lauschen möchte. Zum Glück nicht in den Bereichen von Koalas, Vögeln und Känguruhs. Ich werde jedenfalls nicht nochmal hingehen, der Eintrittspreis von knapp AU$40 pro Person war schon heftig. Zum Glück darf man sein eigenes Verzehrgut (Sandwiches und Getränke) mitnehmen.

Auch in der Gegend von Caloundra haben wir Verwandte und Freunde besucht, das war sehr schön, da viele mit kleinen Kindern und Babys da waren und es ein sehr schöner Tag am Strand auch war. Nach knapp 10 Tagen an der Küste fuhren wir wieder zurück nach Ipswich um meinen Großvater in seine Wohnung zurückzubringen und damit wir weiter nach Newcastle fliegen konnten. Was wir dabei völlig vergessen hatten, war in den Wetterbericht zu schauen. Und wie es uns da erging, bzw. wie wir von Newcastle nach Dungog fuhren und warum, das erzähle ich das naechste Mal..