Kleiner Rant über MDG Onlinecamp #mdgoc

Ich möchte ich einen kleinen Rant über einige Dinge loswerden, die mich speziell beim MDG Onlinecamp stören – vielleicht hilft es dem Organisator für das nächste Mal Dinge zu verbessern…

MDG Onlinecamp

Screenshot MDG Onlinecamp

MDG Onlinecamp – okay, leider sagt mir die Abkürzung nichts, zuerst hatte ich an Wortzusammensetzungen wie “Mobile Developer Group” gedacht, aber der Veranstaltungsort “Exerzitienhaus Himmelspforten” und die Sessionvorschläge auf der Startseite ließen Rückschlüsse auf ein weiteres Barcamp im kirchlichen Umfeld zu – mir ist immer noch nicht klar, wofür MDG steht.. Wobei, ein weiteres kirchliches Barcamp? Ja, da gab es doch was, das “Barcamp Kirche 2.0” in Tutzing in den nächsten Tagen (also quasi zeitgleich). Nun denn, mein Interesse war irgendwie geweckt… Über folgendes möchte ich ein wenig “meckern”:

Freischaltungspflichtig:

Äh, finde ich eigentlich berechtigt, wenn es sich um ein geschlossenes Barcamp handelt oder auch so deklariert wird. Wird es aber nicht. Jede noch so anklickbare Möglichkeit wie den Veranstaltungstermin, hochgeladene Dateien, Gruppen, Wiki, weitere Benutzer und sogar Kontaktmöglichkeiten des Gastgebers. Richtig – nicht anklickbar. Jedes Mal (auch als eingeloggter mixxt-Benutzer) erscheint die nervige Erinnerung:

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Screenshot

Du kannst nur die Startseite ansehen

Ein Administrator dieser Community hat diese Community so eingestellt, dass Nicht-Mitglieder nur die Startseite sehen dürfen. Werde Mitglied, um in diese Community hineinzuschauen!

Du hast eine Mitgliedschaft für diese Community beantragt. Der Administrator muss deine Anfrage zuerst bestätigen.

Entweder der Veranstalter möchte, dass die Veranstaltung nicht groß publik gemacht und beworben wird oder er hat von Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit in Bezug auf Barcamps keine Erfahrung oder Ahnung. Ich hoffe und gehe von Ersterem aus.. Jedenfalls beantragte ich eine Mitgliedschaft (vor knapp 2 Wochen) für diese freischaltungspflichtige Community – übrigens seit 2006 als Barcamper das erste Mal. Bisher bin ich weder freigeschaltet und kann daher auch den Administrator/Organisator kontaktieren.

Gestern dann der Clou – auf meinem Anrufbeantworter meldete sich der Organisator und wollte sich über mich und mein Interesse hierüber informieren. Per Telefon! Auf meinem Anrufbeantworter. Keine Pointe. Tut mir leid, aber ich muss immer noch lachen. Warum keine E-Mail, warum kein Tweet, warum keine interne mixxt-Nachricht? Den Organisator zurückgerufen habe ich noch nicht – aus zeitlichen Gründen. Aber ich bin eher via Tweet oder E-Mail erreichbar anstelle eines Telefonats (wenn ich nur als Teilnehmer Informationen haben möchte). 😉

Terminkollision:

Fast zeitgleich findet (wie oben erwähnt) das deutlich bekanntere neue Format vom Kirchenbarcamp in Tutzing statt – auch wenn ich rechtzeitig vom MDG Onlinecamp und dessen weitere Veranstaltungsinformationen erhalten hätte oder einsehen hätte können, dann wäre ich immer noch eher nach Tutzing gefahren, bei dem mehr bekannte Personen aus dem kirchlichen Umfeld zusammentreffen. Terminkollisionen können übrigens daher rühren, wenn man sich wie hier in der Barcampszene / kirchlichen Onlineumfeld nicht vernetzt oder austauscht. Bis gerade eben, 30. Mai frühmorgens habe ich einen einzigen Tweet zum MDG Onlinecamp gefunden. Einen einzigen. (Das sagt auch was aus)

Nobody’s perfect – aber

so klappt es vielleicht beim nächsten Mal besser:

  • Grundlegende Informationen wie Termin, Ort und Zeit und Zugangsmodalitäten oder Anmeldebedingungen offen und transparent (auch ohne Freischaltung) zur Verfügung stellen
  • Freischaltung von Interessenten per E-Mail oder Tweet abklären – und das möglichst zeitnah (2-3 Tage)
  • Wiki eines Barcamps zugänglich machen. Hier wurde das Prinzip eines Wikis eventuell nicht optimal verstanden oder genutzt.
  • Bewerbung des Onlinecamps / Barcamps über die sozialen Netzwerke wie Facebook, Twitter, Google Plus
  • Erklärung des Begriffes MDG
  • Die Sache mit der Kommunikation. Eine E-Mail mit Informationen gerade über die mixxt-Community hilft mehr als 1000 Worte und so ein Blogpost wie dieser entsteht dabei nicht.

Nichts für ungut, aber ich musste das jetzt einfach mal loswerden. Ich möchte dem Veranstalter oder der Veranstaltung gegenüber nichts Böses – aber ich bin dennoch ein wenig sauer über den Ablauf des Ganzen..

Rückschau Barcamp RheinMain in Wiesbaden – der zweite Tag (Sonntag) #bcrm12

Nachdem ich am ersten Tag zu spät kam, stand ich früher auf und war rechtzeitig zum Frühstück und zur Barcamp-Sessionplanung vor Ort. Überall sah man bei den Dating-FAQ-Sessionbeteiligten ein Lächeln und Schmunzeln, der Hashtag “#Ananas” war nun übergegangen und bestimmte bei vielen Zwischenrufen mitunter das Bild des Barcamps. Selten hab ich so ein Barcamp erlebt, bei dem am zweiten Tag so viel Lachen, Humor und glückliche Augen einander anblickten.

Romy und ich stellten uns auch an, um eine gemeinsame Session über RotationCuration vorzustellen, aber dazu später mehr. Am zweiten Tag ist generell bei Barcamps mit einer höheren Sessiondichte zu rechnen und dem war auch so, viele Barcamper stellten weitere Sessions vor, so dass ein weiterer Sessionslot hinzugefügt werden musste. Und genau das macht ein Barcamp aus.

Die erste Session des Tages in die ich ging, war mit “Der arabische Frühling – Wie Social Media die Erzählung vom Krieg verändert” betitelt. Thomas Zimmerling (@tzimmerling) präsentierte viele erstaunliche Fakten und wie wir zum Teil durch die vielen medialen Eindrücke auf meist skurille und schreckliche Bilder “abgestumpft”. Auch die Diskussion über Möglichkeiten, wie die Zukunft aussehen kann war klasse.

Nach der sehr lustigen und inspirierenden “Dating-FAQ”-Session folgte zum Glück die Fortsetzung von Mika. “Dating FAQ 2.0 #ananas” war der Titel und es kamen einige weitere Teilnehmer hinzu, die von den Erzählungen vom Vortag gehört hatten und interessiert waren:

Mika bei "Dating-FAQ"-Session

Mika bei “Dating-FAQ”-Session

Wie man an den Fotos sehen kann, wurde sehr viel gelacht, diskutiert und über verschiedene Flirtingaktionen oder Herangehensweisen ausgetauscht:

datingsessiontag2_01

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Auch während der Session haben wir über weitere mögliche Pläne gesprochen und auch getwittert, sogar ein Datingplatform-Unternehmen aus Hamburg meldete sich via Twitter. In wie weit dies Früchte tragen wird, ist noch offen. Aber weitere Ideen wie ein Blog sind derzeit am Entstehen.

Danach hatte ich meine eigene Session, “Social Media im Real-Life“, die ich auch mal beim mobileCamp in Dresden und beim Barcamp in Karlsruhe auch gegeben habe. Sehr spontan und bisher ohne Konzept, aber dafür mit einem vollen Raum diskutierten wir über die Veränderungen, die uns mit den Werkzeugen der sozialen Netzwerke einnehmen oder auch verändern:

Foto von @Roquane aufgenommen

Foto von @Roquane aufgenommen

Foto von @fischimglas

Foto von @fischimglas

Danach gab es wieder Mittagessen, diesmal leckeres Chili-con-carne, auch hier gab es wieder eine lange Essensschlange:

essenbcrm12_tag2

Nach dem Mittagessen gab es die Session “Rotation Curation – Was ist das #Rocur” mit Romy und mir. Romy präsentierte “We are HH – Hamburg” und wie Rotation Curation begann, ich erzählte wie Ali im August beim Webmontag mir mitteilte, warum wir RotatinCuration nicht auch in Frankfurt machen – also startete relativ kurzfristig “We Are FFM – Frankfurt“.
Oliver Gassner erklärte auch einige Ideen, wie sie zukünftig sowas in Baden-Wüttemberg durchführen wollen oder auch derzeit am planen sind.

Session "RotationCuration" mit mir und Romy

Session “RotationCuration” mit mir und Romy

RotationCuration

RotationCuration

Nach der kleinen Session ging es mit Romy’s Session “Wir sind alle Trolle” weiter. Auch diese war sehr besucht und für Diskussionsstoff wurde gesorgt, weil die Definition eines “Trolls” unterschiedlich gedeutet wird.

Ich bin kurz danach nach Hause gefahren, weil ich noch andere Dinge erledigen musste. Aber ich bin mit so vielen Eindrücken, Erlebnissen und Erinnerungen nach Hause gefahren, wie ich es bei fast keinem anderen Barcamp erlebt habe. Ein riesengroßes Dankeschön an die Veranstalter vom Barcamp RheinMain in Wiesbaden daher und ein Lob an die Durchführung, an die Deko, an die Atmosphäre und den Veranstaltungsort.

Und hier der Link zum Barcamp: http://2012.barcamp-rheinmain.de/

Die wundervollen Fotos hier (sofern nicht anders gekennzeichnet) stammen von Stanislav Müller.

Rückschau Barcamp RheinMain in Wiesbaden – der erste Tag (Samstag) #bcrm12

bcrm12-iconLetztes Wochenende, am 24. und 25. November fand in Wiesbaden (Nizza des Nordens) das lang ersehnte Barcamp RheinMain statt (zeitgleich mit dem Bundesparteitag der Piratenpartei in Bochum – und ich bin ehrlich froh, dort nicht hingefahren zu sein). In diesem Blogpost möchte ich euch über den ersten Tag (Samstag) berichten, im zweiten Blogpost (folgt noch) dann über den Sonntag. 😉

Ich hatte den Wecker früh eingestellt, ihn aber vergessen zu aktivieren – so kam ich etwas später nach Wiesbaden, quasi zum Ende der Sessionplanung. Allerdings war ich im ersten Moment über die Location (Ort) des Barcamps angetan. In einem Gebäude der Hochschule RheinMain im Fachbereich Design Informatik befand sich eine große Halle die vom Organisationsteam (Netzkultur e.V.) sehr schön dekoriert und eingerichtet worden ist. Mit der Farbmischung durch die Strahler in den Farben des Barcamps gelb und orange kam gleich eine nette und wohlige Stimmung auf, wie ich sie eigentlich nicht erwartet hatte. Ein Wohlfühlbarcamp:

Halle Barcamp RheinMain Wiesbaden

Halle Barcamp RheinMain Wiesbaden

Barcamp RheinMain Wiesbaden 2012

Barcamp RheinMain Wiesbaden 2012

Ich traf dann auch auf viele bekannte Gesichter, Freunde und auch die Organisatoren. Natürlich auch auf Leute die man/frau via Twitter oder Facebook kennt und nun in natura kennenlernt. Und das ist auch schön. Denn dadurch erweitert sich das virtuelle Netzwerk in ein reales. Networking richtig gemacht: √ (check!)

Da ich bei der Sessionplanung nicht dabei war, orientierte ich mich am TimeTabler. Da ich aber die erste Sessionrunde nicht aktiv damit verbrachte habe, gleich in eine Session einzutauchen, habe ich mich erst einmal umgesehen, vom leckeren Frühstückstisch was geholt und mit anderen Barcampern unterhalten (die man von Barcamp Stuttgart, Karlsruhe oder Hamburg etc her kennt). In der großen Halle, die durch Bluebee mit “Catering” vertaggt wurde, gab es einen Süßigkeitenstand. Irgendwie war ich schon verdutzt, aber interessiert also ging ich hin und unterhielt mich mit den netten Menschen die am Stand waren:

Der "paij"-App-Stand

Der “paij”-App-Stand

Es handelt sich dabei um die “paij“-App. Und zum Testen konnte man einen QR-Code scannen (da es die Software noch nicht für Android gibt) und per Paypal eine Tüte Süßigkeitenmischung für 0,50 Euro kaufen. Das hab ich auch gleich probiert, es ging relativ schnell und sicher und hat Spaß gemacht. Bin gespannt, ob sich “mobile Payment” (also die einfache Bezahlung via Smartphone) auch in Deutschland mehr umsetzen lässt und ob da Paij nicht auch eine Rolle mitspielt. Ich wünsche den Kollegen jedenfalls weiterhin viel Spaß und Erfolg dabei.

Hin und wieder war Hämmern in der Halle zu hören. Um es mit der Nagel auf den Punkt zu bringen, dort gab es einen dicken Baumstamm auf dem viele Kinder immer wieder mit einem Hammer Nägel reingehämmert haben, den Sinn dahinter hab ich leider nicht ganz verstanden…:

Etecture Nagel

Etecture Nagel

Etwas spät, aber besser als gar nicht, hab ich mich dann zur “Bloggerrelations am Bsp @snoopsmaus in Kanada“-Session eingefunden, in der Romy von ihrer #exploreCanada-Tour berichtete. Die Fotos und Videos ihrer Reise hat sie bei Pinterest veröffentlicht, es lohnt sich die Bilder anzuschauen (noch mehr natürlich ihrem Bericht in live zuzuhören). Vor allem mit welcher Begeisterung sie von der Reise erzählt – da bekommt man schon Reiselust und wäre meine Reisekasse praller gefüllt, würde ich sofort meine nächste Reise buchen.

exploreCanada-Session mit Romy

exploreCanada-Session mit Romy
“… und dort oben auf dem Berg gibt es leckeren Tee..”

Danach wurde die Mittagspause eingeläutet und die Cateringfirma brachte Essen, von dem aber nicht viel übrig blieb:

Catering

Nach der Mittagspause gingen die Sessions wieder los und via Twitter wurde recht schnell auf die spannende und interessante Session vom @bendlerblogger (Sascha Stoltenow) hingewiesen, seine Session “Krieg im Netz – Digital Natives ziehen in den Krieg” war ungewöhnlich, aber sehr gut und hat viele zum Nachdenken bewegt. Er hat auch darüber gebloggt und seine Sessionslides online gestellt.

Nach der Session hab ich mir eine längere Pause gegönnt (Protipp: immer mal wieder Pausen einlegen, Smalltalk und Networking betreiben). Den CoWorking-Bereich beim Barcamp fand ich auch sehr cool eingerichtet und dort trafen sich auch viele die zum Thema gemeinsam was beisteuern konnten und sich austauschen wollten:

CoWorkingspace-Bereich

CoWorkingspace-Bereich

Über den Timetabler der via Beamer an die Wand gestrahlt wurde, bin ich auf die “Dating-FAQ“-Session aufmerksam geworden. Und genau diese Session hat das Barcamp für viele und für mich zu einem unvergesslichen Barcamp werden lassen. Ja richtig. Und aus dieser Session heraus kam dann auch der Hashtag #Ananas – für einige Barcamper ein Trauma, für andere ein Begriff der zum Schmunzeln und in Erinnerung schwelgen lässt. Die Session wurde von @wunschgeburt (Mika Kienburger) angeboten und auch sie hat darüber gebloggt. Ich habe Mika’s Tweets schon mal im Vorfeld irgendwo gelesen gehabt, und auch ihren Blog. Aber sie in natura zu erleben und kennen zu lernen übertrifft dies. 🙂 Im Grunde ging es bei der Session darum – wie spricht ein Mann oder eine Frau eine andere Frau oder einen anderen Mann an. Die ersten Schritte des Flirtens wurden witzig diskutiert und auch hinterfragt. Es war schon witzig zu sehen und bemerken, wie sich eigentlich fast fremde Leute, die man (fast) nur bei Barcamps oder ähnlichen Veranstaltungen trifft, offen und ehrlich über Gefühle oder Datingversuche austauschen. Mika rief dann auch eine kleine Challenge für die Party aus und so verließen wir mit einem Grinsen und Lachen die Session. Fabian und ich versuchten schon beim Ausgang Free Hugs zu verteilen, doch die Challenge war explizit auf die Party ausgelegt. (Eine Dating-FAQ-Sessionfortsetzung gab es am Sonntag, dazu berichte ich dann im zweiten Teil)

Die letzte Session des ersten Tages “DIY Java Machines & More Hardware Hacking” von @janeggers (Jan Eggers) und @jke (Juergen Eichholz) hab ich mir dann auch noch angesehen, weil ich zuvor sah, wie Jan seine Kaffeemaschine darauf vorbereitete. Das war sehr interessant, auch welche Teile bei einem Kaffeevollautomaten eine Rolle spielen und wie leicht (je nach Bastelgeschick) man sie reparieren oder einstellen kann:

DIY Java Machines & More Hardware Hacking

DIY Java Machines & More Hardware Hacking

Danach ging es zur pixoona-Party wenige hundert Meter neben der Barcamp-Location. Und auch die war richtig lustig, vom obligatorischen normalen rumstehen in kleinen Grüppchen, über Saxophon-Einlagen von @saxotom bis hinzu Pogotanzen und dem Gangnamstyle-Tanz hat sie sehr viel Spaß gemacht. Es gab viel zu trinken und noch viel mehr zu Essen, Unmengen von Pizza-Schachteln stapelten sich im Eingangsbereich.

Dies war der Bericht vom ersten Tag, der zweite über den Sonntag folgt auch noch. 🙂

Weitere Blogberichte sind auch hier zu finden: http://2012.barcamp-rheinmain.de/nachlese/

Alle Fotos sind von Stanislav Müller und stehen unter Creative Commons BY-NC-SA 2.0

Am Wochenende ist Barcamp-Zeit in Stuttgart #bcs5

Endlich wieder Barcamp. Nachdem ich das vierte Barcamp letztes Jahr in Stuttgart aus diversen Gruenden kurzfristig absagen musste, freue ich mich schon auf Samstag und Sonntag wieder auf bekannte und neue Barcamper. Die Session-Vorschlaege sind auch schon klasse – aber typisch wie immer bei einem Barcamp entstehen vormittags neue Sessions und werden vorgestellt. Dieses Jahr werde ich besser ausgeruestet sein, mit einem Belkin Akku-Pack damit mein Smartphone den Tag ueber auch nicht den Geist aufgibt. Ich werde am Samstagmorgen einen Zug nach Stuttgart nehmen, abends dann nach Tuebingen fahren und uebernachten, sonntags wieder nach Stuttgart und nach dem Barcamp wieder zurueck nach Frankfurt.

Keine Sorge, falls so ein Barcamp zu stressig werden sollte, gibt es ja auch in unmittelbarer Naehe Sightseeing fuer Exil-Schwaben.

Wer die Konversation und Tweets beim Barcamp Stuttgart verfolgen moechte, kann dies via Hashtag #bcs5 verfolgen 😉

#bcka – here i come

Am Wochenende ist wieder das nächste Barcamp – das findet in Karlsruhe statt, ich hatte eigentlich vorgehabt, alle drei Tage (also Freitagabend bis Sonntag) dabei zu sein, kann aber aus zeitlichen Gründen nun doch nur den Samstag mit dabei sein.

Falls jemand aus Frankfurt auch mit zum Barcamp Karlsruhe möchte, kann ich ihn gerne mit- und auch wieder zurücknehmen (einfach als Kommentar hier posten oder via Twitter (@alexschnapper)). Auf das Barcamp freu ich mich, denn das letzte ist schon länger her – nein, stimmt ja gar nicht, das Mobilecamp in Dresden und davor das Barcamp Kirche 2.0. Aber so ein allgemeines Barcamp meine ich, zuletzt war ich vor zwei Jahren in Stuttgart dabei…

Bin also auch sehr auf die vielen Menschen und Sessions gespannt. Ich werde von dort natürlich auch twittern und danach Fotos und nen Bericht hier veröffentlichen.