I LIKE YOU. Facebook-Aktion vom Deutschen Institut für Ärztliche Mission (DIFÄM) #difaem

“I LIKE YOU”-Kampagne des DIFÄM auf Facebook (Screenshot)

Seit einigen Monaten nun schon ist das Deutsche Institut für Ärztliche Mission (DIFÄM) auf Facebook erfolgreich mit ihrer “I LIKE YOU.”-Kampagne unterwegs. Beim Ract!festival in Tübingen hab ich sogar einen Flyer in die Hand gedrückt bekommen und mich mit ihnen wunderbar unterhalten, und wollte damals schon darüber mal bloggen, hab es leider irgendwie vergessen. Doch nun hab ich vorhin wieder die Aktion in meiner Facebook-Chronik aufpoppen gesehen und erinnerte mich wieder 😉

Und was hat es sich mit der Kampagne/Aktion nun auf sich?

Wenn die DIFÄM-Seite bis Ende des Jahres (2012) mindestens 1.000 Fans (den “Gefällt mir”-Button gedrückt haben) hat, dann erhalten sie von der  Paul Lechler Stiftung und der Weinmann-Stiftung 10.000 Euro für deren Gesundheitsprojekte im  Osten der Demokratischen Republik Kongo.

Mit dem Geld kann das DIFÄM viele Dinge bewegen und umsetzen, z.B. Aufklärungsarbeit von HIV- und AIDS, medizinische Versorgung, Vergabe von Kleinstkrediten für Frauen zur Existenzförderung uvm…

Daher bitte ich euch, dies zu unterstützen und die Facebookseite vom DIFÄM mit einem “Gefällt mir” von euch zu honorieren. Schreibt ruhig auch auf deren Pinnwand was, sie antworten und machen eine gute Social Media-Arbeit. Und wer mehr über das DIFÄM wissen möchte, sollte deren Website besuchen: http://www.difaem.de. Sie unterhalten auch die berühmte Tropenklinik in Tübingen.

Vielen Dank.

Beleidigte Leberwurst der Woche: Der “Social Media Elite Club”

Sicher habt ihr das mitbekommen. Da haben sich doch echt einige Personen zu einem “Social Media Elite Club” zusammengeschlossen und verkaufen anderen Leuten im Netz die Fiktion, sich zu einem “zertifizierten Social Media Marketing Profi“ ausbilden zu lassen oder wenigstens eine Schulung anbieten zu können. Nur die Art und Weise, wie sie sich auf den eigenen Videos und der “Firmen”-Website ausgaben, war schon lächerlich und ich glaubte zuerst an eine tolle Aktion des Titanic-Magazins.

Doch nein, diesen Personen war es ernst. Und sie nehmen sich sogar auch noch ernst. Und zwar so sehr, dass sie über YouTube ein Video löschen ließen – also nicht die eigenen (schade eigentlich), sondern eines von Patrick Breitenbach (Brainblogger), der wirklich eigentlich mit dem Video recht hatte. Naja, dann ist halt Matthias Brandmüller nicht damit einverstanden gewesen. Pfff..

Sehr passend fand ich dann den Beitrag bei “Off the record” und ich sehe das auch so, dass dies Video ein sehr hochwertig, aufwendiger und notwendiger Beitrag erstellt wurde. Wer mit Satire nicht zureckt kommt und gleich mit Anwälten sich lächerlich machen möchte, bitte – aber dann ab in die Ecke und Ruhe!

Ja, nun ist das Video leider nicht mehr verfügbar, ich hab mir halt erlaubt, einige Passagen vom Video zu bearbeiten. So muss man jetzt nicht mehr den Anblick der Personen vom “Social Media Elite Club” ertragen, auch das schreckliche Logo nicht. Wie war das? Das Internet vergisst nichts?

Deshalb hier eine “entschärfte” und gekürzte Fassung des eigentlichen Originalvideos:

Am besten ihr verbreitet es auf unzähligen Blogs, Tweets, Postings etc

Ich empfehle auch eher ein seriöses Seminar der Social Media Akademie anzunehmen.