Piratenaktion: Die Woche des positives Feedbacks #positivesFeedback

Seit gestern läuft die Aktion „Woche des positiven Feedbacks“ initiiert von einem Vertrauenspiraten des hessischen Landesverbandes. Worum es da geht, zitiere ich aus dem Wiki:

Hallo Piraten,

wir alle kennen das aus fast allen Lebensbereichen: Wir bekommen vor allem Dinge mit, die nicht funktionieren. Dagegen vieles, was einfach so im Hintergrund arbeitet wie es soll, geht als selbstverständlich unter.

Um die unbekannten Helden auch einmal in den Vordergrund zu stellen, möchten wir Euch bitten, bei unserer Aktion mitzumachen:

Die Woche des positiven Feedback vom 5.12. bis 12.12.2012

Was ist damit gemeint? Viele Piraten investieren ihre Freizeit, damit unser Schiff Fahrt aufnehmen kann. Da werden Emailadressen erstellt, Räumlichkeiten für Treffen organisiert, Programmanträge geschrieben und dazu Argumente für und gegen gesammelt, da werden Parteitage ermöglicht, Events gestreamt, die Öffentlichkeit auf dem Laufenden gehalten und vieles, vieles mehr.

Immer wenn euch so etwas auffällt, sagt den betreffenden Personen einmal öffentlich „Danke“. Lasst euch auch nicht davon abhalten, dass sich schon andere bedankt haben, sondern zeigt ihnen, wie vielen Piraten durch die ganzen kleinen und großen Taten das Parteileben erleichtert wird. Selbstverständlich soll niemand davon abgehalten werden auch einmal etwas zu kritisieren, aber die guten Dinge sollen einmal bewusst betont werden.

Lasst uns positiven Schwung sammeln, um das Wahljahr 2013 mit Kraft und Freude angehen zu können.

Und es haben sich sehr viele mit eingetragen und auch schon getwittert, ich hab die Tweets, die via #positivesFeedback getaggt (neudeutsch: gekennzeichnet) wurden in einem storify zusammengestragen. Und die SocialMedia-Arbeit der Piraten Hessen hat auch dazu auf Facebook aufgerufen, macht mit und teilt das dortige Foto auf Facebook und dankt den vielen Piraten:

PositivesFeedback Facebook Piraten Hessen
PositivesFeedback Facebook Piraten Hessen:, Link

Da ich doch eher nicht jeden Tag ein Blogeintrag hierzu veröffentlichen möchte, füge ich einfach die Storify’s hier an.

Tag 2

Weniger Shitstorm – mehr das mit dem „Miteinanderreden“

Julia Schramm (Foto: Ben de Biel)
Julia Schramm (Foto: Ben de Biel), Quelle: http://www.flickr.com/photos/bendebiel/6980217812/

und wie ich meine Meinung zu und über Julia Schramm änderte.

[UPDATE] // AKTUALISIERUNG:

Heute (26.10.2012) wurde über stern.de (nein den Link verlinke ich nicht!) bekannt, dass Julia Schramm angeblich vom Posten des Beisitzers im Bundesvorstand der Piratenpartei Deutschland zurücktritt. 
Das finde ich persönlich sehr schade, erstens – es über die Presse zu erfahren, das hätte sie eigentlich auch zuerst intern über unsere Mailinglisten und über die Mitgliederverwaltung verschicken können und dann persönlich der Shitstorm der sofort über Twitter einsetzte, und alle die Julia nicht leiden konnten jubeln zu sehen/hören etc.. Solange es von Julia noch kein offizielles Statement oder eine Erklärung hierzu gibt, finde ich es schade, über irgendwelche Dinge zu spekulieren oder sie zu diffamieren oder zu beschimpfen.  Julia’s Blogeintrag hierzu bitte lesen!

Wir sind doch die Basis einer Partei und sollten in schwierigen Zeiten, auch bei Rücktritten die Meinung der Person akzeptieren und respektieren. Daher – bitte mehr Respekt an Julia – unabhängig ihrer Fehltritte, die sie sicher auch selbst weiß. Danke.

Ja, ich habe meine Meinung zu Julia geändert. Und ich bin sehr froh darüber. Während der Frankfurter Buchmesse hatte ich die Gelegenheit bei einem Dialogvortrag zwischen Sascha Vogt (Bundesvorsitzender der Jusos) und Julia Schramm (Beisitzerin im Bundesvorstand der Piratenpartei Deutschland) zuzuhören (ich kam leider zu spät, erlebte daher die restlichen 10 Minuten) und da ging es auch um ihr Buch „Klick mich!„. Aber eher am Rande. Julia hat sich sehr stark für CreativeCommons, die Ziele und Visionen der Piratenpartei eingesetzt und sich für mehr Medienkompetenz-Aufklärung ausgesprochen. Immer wieder hat sie Positionen der Piraten verteidigt. Das hatte ich persönlich nicht erwartet. Ging es die letzten Wochen doch recht heftig um sie und ihr Buch her. Auch ich habe gegen sie gewettert und war sauer über ihr Ausnutzen der prominenten Stellung, die sie durch ihre Position in der Partei erhalten hat bezüglich des Buches.
Auch in Hessen auf der Hauptmailingliste PPH gab es mehrere Threads dazu, es wurde gelästert und in Julia-Fans und Julia-Hassern aufgetan. Und ja, auch ich war daran beteiligt, das streite ich nicht ab, habe immer wieder betont, dass ich zu der Gruppe von „Ich-habe-Julia-nicht-in-Neumünster-gewählt“ gehöre.

Nachdem die Diskussionsveranstaltung bei der Buchmesse zu Ende war, hab ich das direkte Gespräch mit Julia gesucht. Wir haben uns für Abends mit anderen Piraten verabredet, auch weil ich mich bei ihr entschuldigen wollte – sie kannte mich aus ihrer Twittertimeline und von Erzählungen anderer Piraten, daher wollte ich einfach mal viele Dinge ausräumen.

Abends dann mit anderen Piraten in Bockenheim in eine gemütliche Kneipe eingekehrt und offen miteinander gesprochen. Und ich muss sagen, das war ein toller Abend. Wir haben über viele Dinge gesprochen, auch Kritik geäußert und auch geklärt. Sie ist eine umstrittene Person, natürlich auch innerhalb der Piratenpartei, jedoch hat mir die kurze Zeit und das lockere und ehrliche Gespräch an dem Abend auch vor Augen geführt, das meine Meinung über sie viel über die Berichterstattung durch gewisse Print- und Onlinemedien geprägt war.

Wir haben nicht nur über Piraten gesprochen, sondern auch über aktuelle Serien oder Filme, und ich merkte, das wir eine gemeinsame Sitcom-Leidenschaft haben und Sitcoms wie „2 Broke Girls“ oder „Friends“, „The Big Bang Theory“ und ähnliches sehr gerne anschauen und mögen. Nur als kleiner Auszug vom netten Abend. Ich hab mit ihr dann auch darüber gesprochen, das ich das was hier zu lesen ist, verbloggen würde – weil mir das auch wichtig ist, das es auch positive Reaktionen über Julia gibt. Sie hat ihre Zustimmung hierfür gegeben. So viel Fairness darf sein 😉

Ich habe ihr Buch nicht gelesen und auch nicht gekauft, noch hat sie mir eines geschenkt. Auch weiß ich nicht, ob ich ihr Buch lesen werde. Ich bin auch nicht immer hundertprozentig ihrer Meinung und bin auch kein Julia-Fan. Aber ich habe mich mit ihr unterhalten. Persönlich. Das hat mir gut getan, es konnten viele Vorurteile abgebaut werden. Wir haben einige Dinge gemeinsam.

Fazit? Nun, ich werde nicht mehr gegen Julia shitstormen (neudeutsch für lästern), wie ich es in der Vergangenheit getan habe, aber ich werde auch nicht kritiklos bleiben. Wenn mir Dinge oder Aussagen von Julia nicht gefallen, werde ich das auch weiter äußern, aber nicht mehr so heftig, eher schreibe ich eine E-Mail an sie mit meiner Meinung. Aber ich kann mir auch gut vorstellen sie bei Aktionen in der Piratenpartei zu unterstützen. Jedenfalls bin ich abgewichen von der Meinung sie solle als Beisitzerin zurücktreten.

Eine von vielen Erkenntnissen, die ich mitgenommen habe: Bundesvorstände sind auch nur Menschen. Sie sind keine Heiligen. Und wenn man mit ihnen normal spricht, freuen sie sich auch. Deshalb mehr das mit dem „Miteinanderreden“ versuchen, also auch mehr persönliche Gespräche und auch Telefonate. Und weniger Shitstorm!

Vielen Dank Julia für die Zeit und die Gespräche. Danke auch an Kevin, der das auch möglich gemacht hat. Freue mich schon auf das nächste Aufeinandertreffen.

Foto von Julia: Ben de Biel

#Piraten, #Sex und die Ironie (#Bild, #SexyPirates, #Piratenpartei)

und warum wir selber über uns lachen – auch über die Bild

Da schreibt man einen einfachen Tweet :

[tweet https://twitter.com/DerSchnappi/status/233524829226143744 lang=’de‘]

und schon landet man (und andere) bei BildOnline. (Danke an @roewi für den Hinweis).

Nun, Thorsten Grote hat die Seite SexyPirates.org angelegt und da es sich um eine Spaß/Ironieseite handelt und nicht um den Sex-Faktor sondern um die Followerzahl bei Twitter, sind dort natürlich viele Piraten-Promis angelegt. Derzeit bin ich auf Platz 53, und für Spaß bin ich zu haben, auch natürlich in der Piratenpartei. Da ich nicht weiß, wie lange der Bildonline-Link funktioniert hab ich davon Screenshots gemacht:

 

 

Ich finde die Aktion witzig. Aber irgendwie scheint die Bild das nicht zu verstehen, sie hat ein eigenes Bild-Sexy-Piraten-Ranking aufgestellt, bei dem Bild-User abstimmen können… Das ist so ähnlich, wie einen Troll im heise.de-Forum nicht mehr zu füttern 😀

Quo Vadis #Piraten – #Piratenland bald abgebrannt?

Quo Vadis #Piraten – #Piratenland bald abgebrannt?
(an alle #tldr-Leute, klickt lieber hier)

Seit 2009 sympathisiere ich mit euch, war auf etlichen Zensursula-Demos mit dabei und war (wie ich erst jetzt weiß) ein sogenannter Freibeuter. Bin seit Februar 2011 nun Pirat im KV Frankfurt geworden, weil ich die Piraten und ihre Motivation einfach anders Politik zu machen, richtig spannend und klasse fand. Ich bin mitten in einen kommunalen Wahlkampf reingerutscht und habe da nicht viel Durchblick bekommen, weil auch die wenigen aktiven Piraten so mit Arbeit bepackt waren, als das sie sich hätten um Neulinge kümmern können. Nach und nach bin ich dann allerdings mehr und öfters zu Stammtischen oder Veranstaltungen gekommen und habe sogar auch aktiv bei der Innenministerkonferenz-Demo in Frankfurt mitgemacht.

Erstens hab ich als Neu-Frankfurter ein wenig die Innenstadt und die Straßen kennen gelernt, andererseits auch Kontakt zu weiteren Piraten geknüpft, die man via Mailinglisten her kannte. Und zweitens wurde über die Inhalte weiter diskutiert und sich ausgetauscht. Habe dann auch aktiv bei der Frankfurter OB-Wahl mitgemacht, habe Flyer verteilt, an Infoständen gestanden und gemeinsam mit anderen einen Film gedreht.

Es war lange Zeit immer ruhig auf den Stammtischen, meistens die üblichen Verdächtigen und Aktiven, nicht mehr als 10-15 Leute. Und dann kam der Landesparteitag in Rüsselsheim und ich lernte weitere Piraten aus Hessen kennen – und begann dann die PPH (hessische Mailingliste) zu abonnieren, das Mailaufkommen war viel höher – nicht unbedingt die inhaltliche Auseinandersetzung, eher die Menge an E-Mails. Eine Zeit lang hab ich dann auch mal die „Aktive“ abonniert, aber aufgrund von zu viel Trollen und Idioten, die Müll versenden, dann wieder abbestellt.

Habe dann auch innerhalb Hessens die Stimmung gespürt bei vielen Piraten, dass ich richtig bin und ein gemeinschaftlicher Geist irgendwie alle umweht. Ok, ich gebe zu, mit einigen Piraten konnte ich nicht viel anfangen, da sich einige Punkte unseres politischen Denkens nicht „freund“ waren, aber hey – das ist das tolle an einer Demokratie, man respektiert sich trotzdem für die ehrenamtliche Arbeit die man für die Partei leistet und erbringt.

Ich begann langsam mich „hineinzufinden“ in das zum Teil immer noch wirre System der Piratenlandschaft. Und dann – wurden 15 Berliner Piraten in ein Abgeordnetenhaus gewählt und von da an änderte sich vieles. Die ersten paar Wochen nach den Wahlen erschienen Neuinteressierte an totgeglaubten Stammtischen und es wurden immer mehr. Der „Piraten-Hype“ begann. In Frankfurt dann plötzlich begann ein Oberbürgermeister-Wahlkampf weil die bisherige Oberbürgermeisterin Petra Roth nicht erneut kandidieren wollte (CDU). Und die Frankfurter Piraten wählten einen OB-Kandidaten und dies musste natürlich beworben werden. Und aufgrund des Piraten-Hypes erkannten viele Personen bei Infoständen (hey, es war richtig kalt draußen!), dass wir Piraten nicht nur hinter den PCs saßen oder Chips in uns reinfutterten, sondern auch normale Menschen waren (Klischee entkräftet). Je näher das Ende des Wahlkampfes kam, desto mehr Flyer wurden uns entrissen, mehr Fragen zu Programmen und Inhalten (weniger kommunal) wurde nachgefragt und umso mehr Mitgliederzuwachs verzeichneten wir, nicht nur in Frankfurt, sondern bundesweit.
Das mit dem Mitgliederzuwachs ist eigentlich erfreulich. Andererseits ging das so schnell, dass die inneren Strukturen nicht richtig nachwachsen konnten und sich die wenigen Aktiven, die sich vorher schon kannten, weiterhin um sich selber kümmerten und dadurch schon fast eine 3-Piraten-Klasse bildeten. Ich will hier niemanden persönlich affektieren oder angreifen, aber seit wenigen Monaten gibt es hinter vorgehaltener Hand auf Stammtischen oder via Tweets schon die Anzeichen. Ich will hier nur ganz kurz und nicht repräsentativ die Klassen aufzählen:

1. Klasse-Pirat:
Seit Gründung der Piraten dabei, natürlich mit in Berlin dabeigewesen, halten an den Grundprinzipien der Piratenpartei fest. Ziehen sich aber seit eineinhalb Jahren weiter aus der Aktiven Bewegung zurück, weil eine Veränderung eintritt, die sie ja „nie“ wollten oder wahr haben wollten

2. Klasse-Pirat:
Alle, die 2009 mit der Zensursula-Welle eintraten bis Frühjahr 2011 (so seh ich das jedenfalls). Sehr viel IT-lastige/nahe Personen 😉

3. Klasse-Pirat:
Diejenigen, die durch die Medienaufmerksamkeit nach der AGH-Berlinwahl (und den anderen Landtagswahlen) auf die Partei gestoßen sind, nicht unbedingt die Grundgedanken der 1. Klasse-Piraten inne haben, aber ähnliche Werte vermitteln möchten und genug von den „alten“ Parteien haben.

Nur zur Info – ich hasse es, uns Piraten in Schubladen oder Klassen zu stecken, das ist nur gefühlt meine Wahrnehmung…

Diese Symptome oder Eigenschaften hat auch eine andere große Partei erlebt, wollen es aber nicht so wirklich wahr haben.. Ja, die Grünen. Die sehen die Piratenpartei als „die Gefahr für die Demokratie“ an – anstatt sich darüber zu freuen, dass in einem Land wie Deutschland eine weitere demokratischere Partei gefunden hat, die Nichtwähler mobilisieren und Politik wieder spannend machen kann. Aber nein, die einstigen „coolen“ (Grünen) merken, wie die Felle und Jungwähler oder Nachwuchs davon schwimmt, geschwiege denn (ganz ganz schlimm) sogar Mitglied in der Piratenpartei werden könnten oder können.

Oh weia! Wie schlimm. Gar nicht! Mir ist es egal in welcher Partei sich Menschen engagieren solange sie nicht zur DVU, NPD oder anderem Scheiß-Gesocks, das gegen die deutsche Verfassung verstößt.

Nun sind die Landtagswahlen in Berlin, Schleswig-Holstein, Saarland und in Nordrhein-Westfalen vorbei und schon steht der nächste Stress an, im Jahr 2013 die Bundestagswahl und Landtagswahlen in anderen Ländern, auch hier in Hessen. Ja, dann gibts ja auch noch die Europawahl danach. Und da wir Piraten ja jetzt so gute Ergebnisse erzielen, möchten wir auch in die Landtage und in den Bundestag einziehen. Und ins Europaparlament.
Doch bis dahin ist es ein harter und steiniger Weg. Und derzeit (eigentlich schon die ganze Zeit) bekämpfen sich die Piraten selber und die Steine, die uns den Weg versperren, werden größer. In Hessen haben wir das durch viele sinnlose E-Mails auf den Mailinglisten bemerkt und nun wird über ein Selbstfindungsgrillen nachgedacht und für gut befunden. Einfach ein Treffen, an dem sich hoffentlich viele sehen, miteinander in echt sprechen.
Ja, das Treffen soll offline ohne Streaming stattfinden – wieder zu den Inhalten und Aktionen zurückgefunden werden und das Gemeinschaftsgefühl gestärkt werden.
Ich erhoffe mir durch ein solches Treffen, eine lockere Atmosphäre, viel interessante Gespräche und vor allem eines: das wir uns nicht verbrennen.

Ja, viele Aktive und Noch-Aktive sind bald ausgebrannt, weil sie viele Aufgaben lieber selber erledigen als anderen das Wissen weiter zu vermitteln und auf mehrere Schultern zu verteilen. Das Wissen und Know-How sollte wieder mehr auf viele verteilt werden.

Ein Beispiel welches bei anderen Kreisverbänden auch existent ist:
Der KV Frankfurt hat derzeit 324 Mitglieder, aber nur gefühlt 20 Leute sind aktiv mit dabei und noch weniger Leute engagieren sich bei Infoständen oder Mahnwachen. Das ist ermüdend, weil sich frühere Aktive zurückgezogen haben und man die Personen dringend bräuchte, früher wurden Grabenkämpfe zwischen kleinen Seilschaften ausgefochten die mich als Neuling genervt haben. Ich würde es gerne sehen, wenn sich viele wieder mehr beteiligen würden, muss ja nicht gleich mega aktiv bei Infoständen sein, kann auch via virtuelle Meinungsbilder (vMB) oder Mailinglisten sein.. Wobei ich hier auch das als Aufgabe des Vorstandes sehe – leider ist der auch wie überall anders schon fast wieder ausgebrannt (Vorsitzende), und bei vielen Beisitzern ist man sich nicht mehr sicher, warum sie gewählt wurden.

Deshalb bin ich sehr gespannt, wohin die Reise hingeht – quo vadis – und ich hoffe, dass sich die nächste Zeit doch was ändert und ich nicht resigniere oder aufgeben. Das wäre dann ein Sieg für die Kritiker, Trolle und Nörgler. Und das möchte ich eigentlich nicht.

Anbei noch einige Links zu einigen ähnlichen Blogposts:

http://kollegejansen.wordpress.com/2012/07/05/ab-wann-ist-man-eigentlich-pirat-ein-erklarungsversuch/

http://www.piratenpartei-hessen.de/piratengedanken/2012-06-24-von-der-transparenz-ins-flammende-inferno-der-weg-der-piraten-die-macht

http://blog.janleutert.de/2012/07/gastbeitrag-gibt-es-noch-die-eine-piratenpartei/

Wie seht ihr das?