Es gibt Momente, in denen man kurz innehalten muss, um den eigenen Kompass neu auszurichten. Nach intensiven Jahren an der politischen Basis – zuletzt als Sprecher des Grünen-Ortsverbandes hier in Rothenburg und Umland sowie im Rahmen der Kommunalwahlen 2026 – habe ich mich bewusst dazu entschieden, politisch erst einmal einen Schritt in den Hintergrund zu treten.

Das bedeutet keineswegs das Ende meiner politischen Reise. Es ist vielmehr eine bewusste Auszeit vom Druck eines offiziellen Amtes, um Platz für andere, ebenso wichtige Herzensprojekte zu schaffen. Ich möchte meine Zeit und Energie nun verstärkt in die außerparlamentarische Arbeit stecken – sei es ganz praktisch im Team des Weltladens Rothenburg, im digitalen Kontext im direkten Austausch mit der Stadt und der Verwaltung oder ganz persönlich durch berufliche Weiterbildungen.

Woher ich komme: Mein Fundament

Dass ich diesen Weg überhaupt eingeschlagen habe, verdanke ich meinen Wurzeln. Ich bin in einem politischen, weltoffenen und pazifistischen Familienumfeld aufgewachsen. Schon als Kind haben mich meine Eltern mit zu den großen Anti-Atomkraft-Demonstrationen und den Protesten gegen die Atomtests im Pazifik (und anderen Kundgebungen und Demonstrationen) genommen. Diese frühen Erfahrungen haben mich tief geprägt. Sie haben mir vor Augen geführt, dass wir unser friedliches Leben und das Privileg eines bunten, vielfältigen Miteinanders niemals als selbstverständlich annehmen dürfen. Wenn wir eine demokratische Gemeinschaft und unsere gemeinsamen Werte bewahren wollen, müssen wir sie aktiv verteidigen und füreinander einstehen – und das geht am besten auch durch ehrenamtlichen Einsatz.

Konzertblockade in Mutlangen: Klassische Musik bis zur Räumung, 1986, Mutlangen

Wenn ich auf die vergangenen Jahrzehnte meines Engagements zurückblicke, dann tue ich das ohne Egoismus. Mir ging es nie darum, mich in den Vordergrund zu drängen. Alles, was ich in den verschiedenen Städten anstoßen oder bewegen durfte, war das Resultat von leidenschaftlicher Teamarbeit und echtem Durchhaltevermögen. Ich war nie der eine Anführer an vorderster Front, sondern ich war immer Teil einer Bewegung. Und genau diese kollektive Energie hat mich politisch geformt.

Ausgelöst durch diesen neuen Lebensabschnitt möchte ich euch in diesem Beitrag auf eine kleine Zeitreise durch die Stationen mitnehmen, die mein Wertefundament bis heute bestimmen. Es sind nur kleine Einblicke in der Rückschau, bei vielen Themen könnte ich viel mehr dazu schreiben oder auch in Erinnerung schwelgen, hier explizit stark gekürzt. Einige Themen oder Ereignisse fanden statt, aber sind hier nicht aufgelistet – vielleicht mache ich zu den einzelnen Stationen extra Blogbeiträge, vielleicht auch nicht.

Tübingen & Stuttgart: Der Geist des Protests und die Kultur von unten

In meiner Heimatstadt Tübingen habe ich früh gelernt, dass gesellschaftlicher Wandel selten von oben verordnet wird, sondern durch die Vernetzung im kulturellen und subkulturellen Raum entsteht – abseits der starren Parteipolitik. Auch durch mein kirchliches ehrenamtliches Engagement in der Stiftskirchengemeinde (auch als Kirchengemeinderat) in der Kinder- und Jugendarbeit für die eigene Gemeinde oder auch in der Bezirkssynode, aber das christliche Engagement sehe ich ein wenig anders als mein politisches Engagement, das nur am Rande.

Das Ract!festival & die BI Kultur und Nightlife

Ein Meilenstein, der mir bis heute viel bedeutet, war die Gründung und der strukturelle Aufbau des Ract!festivals in Tübingen. Uns ging es im damaligen Team darum, ein umsonst und draußen stattfindendes Musikfestival mit harter politischer Bildungsarbeit zu verknüpfen. Als explizit antirassistisches und antifaschistisches Event konzipiert, sollte es jungen Menschen einen barrierefreien Zugang zu politischem Aktivismus bieten.

Wir haben damals viel gelernt, wie Anträge im kommunalen bis hin zu europäischen politischen Entscheidugnsträger*innen zu stellen waren, welche Förderanträge es in Europa damals gab, welche Musiker*innen, Politiker*innen (lokal als auch auf EU-Ebene) ideal ins Rahmenprogramm eingebunden werden könnten. Kontakte zu NGOs wurden aufgebaut, über Jahre gepflegt und gefestigt. Bekanntschaften entstanden, teils auch sehr gute Freundschaften die bis heute andauern. Aber auch viele Erkenntnisse, welche Dinge anders hätten gemacht werden können, dazu lernen können.

Weil mir eine lebendige und freie Kulturszene immer wichtig war, habe ich mich zudem in der damals ins Leben gerufenen Bürgerinitiative (BI) Kultur und Nightlife (DLF Bericht) engagiert, um Freiräume für Kulturschaffende und die Clubszene gegen bürokratische Hürden zu verteidigen. Weniger als künstlerische Person, mehr als ein Möglichmacher und Kommunikator zwischen Subkulturen und politischen Akteur*innen. Es war klar, dass die BI nicht für ewig gegründet wurde, sondern für einen festgelegten Zeitraum und doch gab es viele Schnittmengen in der Stadtgesellschaft von jung und alt.

Webvideoprojekte und die Prägung durch die Stuttgarter Demokultur

Aus der Motivation heraus, der toleranten lokalen Subkultur (wie dem alternativen Kulturzentrum Epplehaus) eine digitale Stimme zu geben, gründete ich damals das Web-Video-Projekt TÜ.TV – zu einer Zeit, als Videopodcasts noch absolute Pionierarbeit waren. Ich habe tolle Events von Künstlerkollektiven, Ausstellungen und auch bei der chocolART begleiten dürfen in den Anfangsjahren und autodidaktisch Equipment, Website und Ideen dafür neben der eigentlichen Arbeit Zeit investiert. Auch gerade weil die Zeit für das Projekt immer aufwendiger wurde, mein Beruf mehr Zeit in Anspruch nahm, hatte das Projekt auch ein Enddatum, aber immerhin konnte ich sagen, ich hab es mal versucht und gewagt. Videos und Beiträge sind nicht mehr vorhanden, damals war der Speicherplatz zu kostspielig, ihn weiterhin online zugänglich zu ermöglichen. (YouTube Kanal nicht mehr bespielt)

Gleichzeitig zog es mich in dieser Phase regelmäßig nach Stuttgart. Ich war kein führender Kopf, sondern schlicht ein Teil der vielen tausend Menschen, die gegen das Bahnprojekt Stuttgart 21 demonstrierten oder bei den landesweiten Kundgebungen gegen ausufernde staatliche Überwachung und Netzzensurpläne („Zensursula“) auf die Straße gingen. Diese Erfahrungen im solidarischen Protest haben meinen inneren Kompass für Freiheitsrechte, Datenschutz und zivilgesellschaftliche Wachsamkeit massiv geschärft.

Frankfurt am Main: Politische Kommunikation, Sichtbarkeit und Menschenrechte

Mit meinem Umzug nach Frankfurt am Main im Jahr 2010 professionalisierte sich mein politisches Wirken. Aus dem zivilgesellschaftlichen Aktivisten wurde jemand, der die Mechanismen der politischen Kommunikation von Grund auf mitgestalten wollte. Nichts zu machen kam für mich nicht in Frage.

Aufbau der Öffentlichkeitsarbeit im Landesverband

In Frankfurt schloss ich mich der Piratenpartei an und übernahm dort unter anderem im Team die Aufgabe, die Öffentlichkeitsarbeit für die Piratenpartei Hessen und den Kreisverband Frankfurt digital wie analog neu aufzubauen und auch Neumitglieder zu gewinnen. Mir ging es darum, komplexe netzpolitische Themen verständlich zu vermitteln und gleichzeitig mein eigenes Profil online als transparenter, digitaler Aktivist zu stärken.

Einige Jahre später, als gewählter Politischer Geschäftsführer des Landesverbandes Hessen habe ich diese mediale Reichweite stets genutzt, um Bürgerrechte zu verteidigen und die Partei unmissverständlich im antifaschistischen Spektrum zu verankern. Dabei habe ich viele Freundschaften aufbauen können, die auch bis heute, parteiübergreifend halten. Es war eine krasse und für mich unvergessliche Zeit. Unabhängig, wie über die „digitale Partei“ gedacht wurde oder heute gedacht wird – damals war sie für mich ein unverzichtbarer Bestandteil meines Lebens und meiner digitalen DNA. Zum 31. Dezember 2016 endete diese Mitgliedschaft für mich programmatisch.

Netzwerken und Wissen teilen: Der Webmontag Frankfurt & Open Data Ein absolutes Herzensprojekt außerhalb der klassischen Parteipolitik war für mich in dieser Zeit der Webmontag Frankfurt (#wmfra). Als Mitorganisator durfte ich diese traditionsreiche Plattform für die digitale Community der Metropolregion aktiv mitgestalten und weiterentwickeln. Uns ging es darum, Web-Enthusiasten, Start-ups, Kreative und IT-Experten jenseits von Silodenken zusammenzubringen. Einige Male stand ich dabei auch selbst als Speaker auf der Bühne, um Impulse zu setzen und den Austausch anzuregen. Auch durfte ich den legendären 51. Webmontag zum Thema „Neuland“ (Flickr Fotoalbum) moderieren.

Ein Thema, das mich dabei wie ein roter Faden begleitete, war Open Data. Ich habe mich in Frankfurt intensiv dafür eingesetzt, dass Daten der öffentlichen Hand frei zugänglich gemacht werden. Für mich ist Open Data kein technisches Gadget, sondern eine demokratische Notwendigkeit: Transparente Verwaltung schafft Vertrauen, stärkt die Bürgerrechte und ermöglicht der Zivilgesellschaft, aktiv und fundiert mitzubestimmen.

Kommunalwahl 2016 und LGBTIQ*-Ally

Ein Höhepunkt dieser Jahre war meine Kandidatur bei den Frankfurter Kommunalwahlen im März 2016. Im Rahmen dieses Wahlkampfs war es mir wichtig, auf Augenhöhe mit Erstwähler*innen zu diskutieren – wie auf dem zentralen Podium „Politik auf dem Sofa“ des Frankfurter Jugendrings im geschichtsträchtigen Club Voltaire.

Politik auf dem Sofa

Abschlussrunde (Foto: Gert Hautsch)

Menschenrechte sind unteilbar: In Frankfurt (und in anderen Städten) war es für mich eine absolute Selbstverständlichkeit, mich als Ally (Verbündeter) an die Seite der LGBTIQ*-Community zu stellen. Was damals als Soli-Aktion alleine begann, wurde schnell zu einer gemeinsamen Herzensangelegenheit: Später unterstützte ich die CSD-Demonstrationen und Kundgebungen zusammen mit meiner Frau, und zuletzt sind wir dort sogar als Familie mit dem Kinderwagen mitgelaufen. Diese gelebte Vielfalt ist mir wichtig, und ich werde mich auch in Zukunft unerschütterlich solidarisch für die rechtliche und gesellschaftliche Gleichstellung queerer Menschen einsetzen.

Beim CSD 2019 als Ally

Der Wechsel zu den Grünen: Nachhaltigkeit im Fokus

Nach einer längeren politischen Pause konnte ich es nicht wirklich lassen. Keine politische Betätigung war auch nicht optimal und im November 2017 folgte mein Eintritt bei Bündnis 90/Die Grünen im Kreisverband Frankfurt. Viele der früher in der Piratenpartei aktiven Menschen wechselten in andere Parteien (Grüne oder Die Linke oder vereinzelt SPD), weshalb ich in meinem politischen Kompass eher bei den Grünen ein neues Zuhause fand. In der dortigen AG Digitales konnte ich meine IT-Expertise einbringen, um die Themen Digitalisierung und Nachhaltigkeit enger zusammenzudenken.

Frankfurt war für mich auch ein Pflaster des klaren, friedlichen Protests: Ich war fortlaufend aktiv bei Demonstrationen gegen Rechts und gegen die AfD involviert. Gemeinsam im Team unterstützte ich außerdem unter anderem intensiv die Oberbürgermeister-Kampagne von Nargess Eskandari-Grünberg für eine weltoffene, klimagerechte Metropole. Meinen netzpolitischen Werten blieb ich währenddessen auch als Mitglied im Bürgerrechtsverein digitalcourage e.V. treu.

Rothenburg ob der Tauber: Kommunale Basisarbeit und der Blick nach vorn

Seit Ende 2022 lebe ich nun im ländlicheren Franken. Der Wechsel von der Großstadtmetropole weg bedeutete für mich keinen digitalen oder politischen Abriss, sondern die Übersetzung meiner Werte in die pragmatische Arbeit vor Ort. Es ist natürlich ein starker Wechsel von einem Großstadtkreisverband in einen flächenmäßig sehr großen Kreisverband, aber vor allem – sehr viel kleineren Ortsverband der Grünen, gewesen. Was auch viel Potential und Arbeit enthielt und entfachte, aber auch durch das Vertrauen der Mitgrünen ermöglichbar war.

Grüne Basisarbeit und die Wahl 2026

Von April 2024 bis April 2026 durfte ich als Sprecher des Grünen-Ortsverbandes Rothenburg und Umland lokale Akzente setzen. Bei den Kommunalwahlen im März 2026 bin ich schließlich auf Platz 2 der Stadtratsliste sowie Platz 42 (typisch für Nerds wie mich, die 42!) für den Kreistag Ansbach angetreten. Auch wenn die 691 Stimmen in Rothenburg am Ende knapp nicht für den Einzug in den Stadrat gereicht haben, hat mich die Zusammenarbeit im Wahlkampf in einem bestärkt: Unsere Heimat braucht Menschen, die sie aktiv, transparent und vor allem vielfältig mitgestalten wollen.

Mein Verständnis von digitaler Transparenz

Als Blogger verstehe ich meine Website (alexander-schnapper.de) als meinen zentralen Raum für ungefilterte Transparenz. Als der neu gewählte grüne Ortsvorstand im April 2026 entschied, meinen politischen Rechenschaftsbericht nicht auf der offiziellen Parteiseite zu spiegeln, habe ich ihn kurzerhand auf meinem eigenen Blog veröffentlicht.

Aus medienethischen Gründen habe ich zudem vor vielen Jahren meinen X-Account (ehemals Twitter) vor vielen Jahren endgültig gelöscht, um Plattformen, die Hass und Hetze Vorschub leisten, den Rücken zu kehren. Stattdessen findet man mich in dezentralen Netzwerken wie Bluesky und Mastodon. Um den regionalen Diskurs sachlich zu bereichern, stand ich zudem im Dezember 2025 dem regionalen Onlineportal TauberEcho ausführlich Rede und Antwort.

Ein Ausblick: Digitale Vernetzung für die neue Heimat

Die Erfahrungen aus der Frankfurter Tech- und Open-Data-Szene nehme ich eins zu eins mit nach Franken. Genau diesen Geist des offenen, überparteilichen Wissensaustauschs möchte ich nämlich auch an meinem neuen Standort aufgreifen.

Es ist mir ein großes Anliegen, meine außerparlamentarische Arbeit mit der Stadt und der Verwaltung im digitalen Kontext intensiv voranzutreiben. Das Ziel ist klar: Moderne, transparente Strukturen schaffen und Formate der digitalen Vernetzung etablieren, die zeigen, dass moderne Netzkultur und ländlicher Raum perfekt zusammenpassen.

Wofür ich stehe: Meine Kernwerte im Hier und Jetzt

Egal wo und wie ich aktiv war – mein Handeln wird von klaren Leitlinien angetrieben, die ich auch in meiner jetzigen Rolle außerhalb der klassischen Parteipolitik weiterverfolgen werde und darf:

  • Antifaschismus & Menschenrechte: Der Einsatz gegen Rechtsradikalismus und Menschenfeindlichkeit ist eine Daueraufgabe. Deshalb unterstütze ich die Kundgebungen zum Internationalen Tag gegen Rassismus als auch „Rothenburg ist bunt“ auf dem Rothenburger Marktplatz und kläre über meinen Blog via Informationsdiensten wie dem Edelweissnetzwerk („Rechtes Radar“) über rechtsextreme Strukturen auf.
  • Ganzheitliche Nachhaltigkeit: Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit sind zwei Seiten derselben Medaille. Mein Engagement in der lokalen Steuerungsgruppe für die Fairtrade-Stadt Rothenburg und meine neue ehrenamtliche Arbeit im Weltladen sind für mich die logische Fortführung dieses Weges. Ebenso die Förderung der Energiewende im Kleinen durch private Balkonkraftwerke (BKW).
  • Soziale Fürsorge & Mentale Gesundheit: Ich setze mich für den Erhalt lokaler Betreuungseinrichtungen ein und unterstütze Petitionen zur besseren Absicherung der ambulanten psychotherapeutischen Versorgung. Als ausgebildeter MHFA-Ersthelfer für psychische Gesundheit (MHFA = Mental Health First Aid) kämpfe ich für die Enttabuisierung mentaler Erkrankungen.
  • Digitale Souveränität & Bürgerrechte: Open Data, Informationsfreiheit und der Schutz vor staatlicher Überwachung bleiben meine Herzensthemen. Eine moderne Verwaltung muss transparent, barrierefrei (z.B. durch moderne Kommunikationsmittel) und auf Augenhöhe mit den Bürgerinnen und Bürgern agieren.

Politik lebt nicht von Posten oder Titeln. Sie lebt von Menschen, die dicke Bretter bohren, unbequeme Fragen stellen, im Team anpacken und sich selbst treu bleiben. Genau das tue ich jetzt – mit etwas mehr Zeit, weniger politischem Druck, aber mit genau derselben Leidenschaft wie am ersten Tag.

Und wer weiß was die Zukunft bringt – eben. Vielleicht hat es auch was Gutes, rückblickend nicht sofort in den Stadtrat gewählt worden zu sein. Gerade als „Neuling“ in der Stadt. In sechs Jahren kann es auch anders aussehen – und damit es nicht langweilig wird, werde ich da natürlich auch weiterhin im Blog berichten.


Danke, dass du meinen Blogbeitrag bis hier gelesen hast. Wenn du Interesse an weiteren Rückblicken von früherem Wirken oder von meinem zukünftigen ehrenamtlichen Engagement hast, schreib es ruhig als Kommentar oder kontaktiere mich. Würde mich freuen, in einen Austausch zu kommen.

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